Archiv: Heft Februar 2001

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Seiten
3 bis 4:
Titelgeschichte
Hans Schönmann:
Was macht der grüne Specht in unserem Garten?
Seiten
5 bis 18:
Die Facharbeit
Frank Stauder: Das Dienstbotenbuch der Anna Stauder.
Der Autor schildert Arbeit und Leben der Dienstboten im Spessart um 1900. Im Rahmen einer Facharbeit am Hermann-Staudinger-Gymnasim Erlenbach hat er die Schilderung eines Einzelschicksals in wirtschaftliche und soziale Zusammenhänge der Zeit bezogen
Seite 19 bis 22: Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lebenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart:
Seite 19: St. Blasiusfigur in Hafenlohr
Seite 24: Das Spessart-Projekt:
Der Kulturrundweg "Herbertshain" um Frammersbach
Seite 27: Buchbesprechungen
Seite 31: Der Wandervorschlag
Karl Schmitt, Volkersbrunn, stellt einen Rundwanderweg rund um Schollbrunn durch zwei Spessarttäler vor.

Die Monatszeitschrift "Spessart" behandelt in Heft 2, Februar 2001 Das Leben der Dienstboten im Spessart um 1900. Der Autor Frank Stauder ist zur Zeit Student an der Universität der Bundeswehr in Hamburg. Er stammt aus Mönchberg im Spessart, wo seine Vorfahren seit Generationen Bauern waren.

Das Dienstbotenbuch seiner Urgroßmutter Anna Stauder, geb. Englert (19. September 1882 - 17. Oktober 1951) und ein Notizbuch vom Stauder´schen Hof mit Einträgen über die Zusammenarbeit mit den Dienstboten und Tagelöhnern sind Grundlage einer recht umfassenden Arbeit, die auch die sozialen Verhältnisse der Dienstboten beleuchtet. Der Autor erkannte, dass die Lebensumstände der Dienstboten im Spessart um die Jahrhundertwende weitgehend unbekannt und in der Forschung bisher nicht beachtet sind.

Seine Schule, das Hermann-Staudinger-Gymnasium in Erlenbach, gab ihm die Möglichkeit, die Untersuchungen im Rahmen einer Facharbeit in der Kollegstufe 1994/96 weiterzuführen und zu dokumentieren. Behilflich war ihm Oberstudienrat Theo Mittnacht als Kursleiter.

In die Zeitschrift "Spessart" konnte die Reinschrift der handschriftlichen Aufzeichnungen des Stauder´schen Hofes zwischen 1870 und 1903 leider nicht aufgenommen werden. Mit Zustimmung des Autors wurden sie an dieser Stelle ins Internet übertragen.

Der Aufsatz in Heft Februar 2001 der Zeitschrift "Spessart" kann bestellt werden bei

Verlag und Druckerei
Main-Echo Kirsch GmbH & Co,
Weichertstraße 20,
63741 Aschaffenburg,
Vertrieb "Spessart"

zum Preis von DM 2,50, einzuzahlen auf das

    Konto des Verlags Nr. 3335
    bei der Sparkasse Aschaffenburg,
    BLZ 795 500 00.

    Tel: 0 60 21 / 39 63 14,
    Fax: 0 60 21 / 39 64 34.

Frank Stauder
Das Dienstbotenbuch der Anna Stauder,

Anhang
Reinschrift der handschriftlichen Aufzeichnungen im Notizbuch des Stauder´schen Hofs in Mönchberg im Spessart zwischen 1870 und 1903


   Archiv: Heft März 2001
Seiten
3 bis 7:
Titelgeschichte
Hans Scheid: 1000 Jahre wurde Burgsinn. Der Ort wurde in einer Urkunde Kaiser Ottos III. zum ersten Mal erwähnt. Damals lag die Ansiedlung im Spannungsfeld zwischen dem Bischof von Würzburg und dem Kloster Fulda. Noch im Mittelalter traten die Freiherren von Thüngen auf den Plan. Mit ihnen lagen die Burgsinner 300 Jahre im Streit um ihren Wald.
Seiten
15 bis 21:
Der Winter muss brennen
Josef Weiß: Der alte Brauch, mit dem Haijo den Winter zu verbrennen, wird am Sonntag Laetare (in diesem Jahr am 25. März) in Faulbach und in den Spessartgemeinden Neuenbrunn und Breitenbrunn gepflegt.
Seiten
25 bis 30:
Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lebenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart;
Seite 25: Über das Balzverhalten von Enten und Käuzen.
Seite 26: Invasion der Uhus in Aschaffenburg. Die Dialekte sollen erhalten bleiben. Durch den Spessart geht eine Grenze.
Seite 27: Die spätestens Ende Juni soll die Mainbrücke zwischen Niedernberg und Sulzbach befahren werden. Das künftige Werheimer "Haus der Kunst": das Eicheler Schlösschen wird renoviert.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Rund ums "Himmelreich", die Mainschleife bei Bettingen

Archiv: Heft April 2001
Seiten
3 bis 5:
Titelgeschichte
Vor 600 Jahren erhielt Alzenau von König Ruprecht das Stadtrecht. Bürgermeister Walter Scharwies würdigt das Ergebnis.
Seiten
9 bis 18:
300 Jahre Wallfahrtskirche Maria Buchen
Fred G. Rausch ist nach der Frage nach dem legendären Ursprung der Kirche nachgegangen. Er fand neue Fakten zur Geschichte des Klosters und der Wallfahrt
Seiten
21 bis 22:
Die Facharbeit
Karin Koch beschreibt die frühere Bedeutung der einstigen Handelsstraßen durch den Spessart: Eselsweg und Birkenhainer Straße.
Seiten
25 bis 27:
Spessart Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart:
Seite 25: Die Mönchberger Kirche wird schön gemacht.
Seite 26: Lebensraum in der Schondra für die Flussperlmuschel
Seite 27: Neuigkeiten über das alte Lohr
Seite 28: Buchbesprechungen
Neue Literartur aus der Kulturlandschaft Spessart
Seite 31: Der Wandervorschlag
Karl Schmitt, Volkersbrunn, beschreibt den Rundwanderweg vom Bischborner Hof über Margarethenhof, Forsthaus Aurora, Diana, Erlenfurt Lichtenau (21 Kilometer).

Archiv: Heft Mai 2001
Seite 3: Grußwort des Regierungspräsidenten von Unterfranken.
Seite 4: Übersicht über die Naturschutzgebiete im Naturpark Spessart.
Seiten
5 bis 8:
Otto Elsner:
Die Flora des neuen Naturschutzgebietes
Seiten
9 bis 10:
Hans Schönmann
Die Bewohner der Feuchtwiesen.
Seiten
13 bis17
Hans Schönmann, Michael Kunkel:
Die Säugetiere
Seiten:
19 bis 20
Walter Malkmus, Jürgen Staab:
Das Vogelleben.
Seiten:
21 bis 22
Walter Malkmus:
Im Reich bunter und selterner Tagfalter.
Seiten:
24 bis 27
Rudolf Malkmus:
Amphibien, Reptilien und Libellen.
Seiten:
29 bis 32
Hans Schönmann:
Die Heuschrecken im Lohttal
Seiten:
33 bis 36
Klaus Kittel:
Die Weichtierfauna.
Seite 39: Blick in die Geschichte:
Wolfgang Specht: Mit Pfeffer und Salz gegen Maul- und Klauenseuche
Seiten:
40 bis 43
Spessart-Nachrichten:
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 47: Der Wandervorschlag:
Gerhard Rienecker, Obernau, führt Sie über die Höhen des Hutzelgrundes, beginnend an der Station der Kahlgrundbahn in Schimborn mit Ziel an der Haltestelle >>Burg<< in Alzenau (ca. 18 Kilometer).

Archiv: Heft Juni 2001
Seiten 3 bis 7: Aus der Kulturlandschaft Spessart
Das historische Sackhaus in Schöllkrippen war Generationen in einem beklagenswertem Zustand. Von den Einwohnern wurde seine baugeschichtliche Bedeutung kaum erkannt. Nun ist es zu einem viel beachteten Ortsmittelpunkt geworden.
Seite 10 bis 11: Einführung in die Technik der Dendrochronologie
Seiten
13 bis 19:
Blick in die Geschickte
Fred G. Rausch
Die Wallfahrt in Maria Buchen.
In Teil II geht der Autor der Frage nach dem sogenannten Judenfrevel aus der Gründungslegende nach, beschreibt ein von Heinz Schiestl geschaffenes Altarbild und macht auf andere große Prozessionen nach Maria Buchen aufmerksam.
Seiten
22 bis 24:
Die Facharbeit
Barbara Zeitner
Die Integration der Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg in Sulzbach
Seiten:
27 bis 29
Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 35:
Der Wandervorschlag
Karl Schmitt, Volkersbrunn, beschreibt eine Rundwanderung von Röllfeld über Großheubach, das Kloster Engelberg, den Roßhof, die Paradeismühle zurück nach Röllfeld (ca. 17,5 Kilometer).

Archiv: Heft Juli 2001
Seiten 3 bis 14: Aus der Kulturlandschaft Spessart
Pfarrer Leo Giegerich war zehn Jahre Pfarrer in Weilbach. Während dieser Zeit hat er sich intensiv mit der Geschichte Weilbachs befasst. Er hat für den "Spessart" den Text eines Vortrages zum Ortsjubiläum zur Verfügung gestellt. Eine Chronologie über Weilbach und die Ortsteile Weckbach, Gönz, Reuenthal, Ohrnbach, Wiesenthal und Sansenhof schließt sich an.
Seite 19 bis 22: Blick in die Geschichte
Carlheinz Gräter; Fast 50 Jahre vor dem Bauernkrief, der auch Unterfranekn und den Spessart in Aufruhr versetzte, predigte Hans Böhm in Niklashausen eine neue Frömmigkeit und gegen die Ausbeutung durch Adel und Geistlichkeit. Als er seine Zuhörer dazu aufrief, sich zu bewaffnen, ließ ihn der Bischof von Würzburg verhaften und als Ketzer verbrennen.
Seiten
25 bis 27:
Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Radwandervorschlag
Gerhard Rienecker stellt eine interessante Radtour vor, die von Aschaffenburg über den Spessart nach Lohr führt.

Archiv Heft August 2001
Seiten 3 bis 13: Titelthema
Zum "Tag der offenen Tür" am 26. August stellen wir die Arbeit der Forschungsstation für Mittelgebirge "Lochmühle" in Biebergemünd vor. Der Schwerpunkt liegt auf Themen, die den hessischen Spessart betreffen. Autoren sind Professor Dr. Dieter Mollenhauer, Gründer und Leiter der "Lochmühle" mit dem Beitrag
Spessart - Modell für eine Mittelgebirgsforschung".
Seite 7 bis 8: Dr. Hans Otto Schmitt, Kreisarchäologe an der Denkmalschutzbehörde in Gelnhausen und stellvertretender Vorsitzender des Archäologischen Spessartprojekts behandelt das Thema:
Vor und frühgeschichtliche Denkmäler und Funde im Biebergrund.
Seiten
9 bis 10:
Dr. Burkhard Büdel aus Frammersbach, Professor an der Universität Kaiserslautern mit den Fachbereichen Biologie, Allgemeine Botanik, schreibt über die Flechten im Spessart.
Seiten
11 bis 13:
Wie die Bundesländer Bayern und Hessen in Fragen, die den ganzen Spessart betreffen, miteinander umgehen, weiß wiederum Prof. Dr. Dieter Mollenhauer.
Seiten
17 bis 20:
Oberstudiendirektor Dr. Werner Trost, Hermann-Staudinger-Gymnasium Erlenbach, hat die mysteriösen Zahlen erforscht, die uns manchmal an alten Kirchen und Burgen begegnen.
Seiten
25 bis 27:
Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lebenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.

Archiv: Heft September 2001
Seiten 3 bis 13: Titelbild
Seit 250 Jahren erhebt sich die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer über die Dächer Mönchbergs. Während das Ortsbild sich ständig wandelte, steht das Gotteshaus unverändert und zeigt sich am Tag seines Jubiläums so strahlend wie bei seiner Weihe am 26. September 1751.

Luftbild im Juli 2001 von Josef Diepold

Seiten 3 bis 6: Die renovierte Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Mönchberg
Eduard Schmitt war von 1960 bis 1984 Bürgermeister von Mönchberg. Er ist der beste Kenner der Geschichte Mönchbergs. Er hat soeben das Buch "Mönchberger Kirchengeschichte" herausgegeben.
Seiten
9 bis 13:
Der Maler Johann Conrad Bechthold
Wolfgang Bösel, in Berlin geboren, lebte von 1945 bis 1952 in Mönchberg. Heute unterrichtet er als Studiendirektor am Jack-Steinberger-Gymnasium in Bad Kissingen.
Seiten
15 bis 18:
Eduard Schmitt
Bauausführung und Fortgang beim Kirchenbau vor 250 Jahren
Seiten
21 bis 23:
Dieter Diepolt ließ 1678 ein Sandsteinkreuz in Erlenbach errichten.Karl-Heinz Naub war bis 1996 Redakteur des "Main-Echo" in Obernburg. Er verfasst heimatgeschichtliche Beiträge, die er mit eigenen Fotos illustriert.
Seiten
25 bis 27:
Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenwertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Theo H. Lang, Aschaffenburg, beschreibt eine Streckenwanderung ohne Autoanfahrt von Laufach über Waldaschaff nach Hessenthal (Wanderstrecke ca. 15 km).

Archiv: Heft Oktober 2001
Titelbild Vor 100 Jahren war Tbc weit verbreitet. Mit dem "Luitpoldheim" entstand 1901 die erste Lungenheilanstalt für Männer in Lohr. Das "Maria-Theresien-Heim" für Frauen folgte 1914. In der eigens eingerichteten Waldschule des "Luitpoldheims" lehret Dr. Oskar Pischinger seine Patienten das richtige Verhalten nach dem Kuraufenthalt und schulte Personal aus ganz Deutschland.

Foto: Stadtarchiv Lohr

Seiten 3 bis 9: Die Lungensanatorien von Lohr am Main
Josef G. Harth ist geschäftsleitender Beamter der Stadt Lohr. Er ist Autor heimatkundlicher Beiträge. Auch ist er zuständig für das Stadtarchiv Lohr.
Seiten
11 bis 18:
Die Armen Schulschwestern in Altenbuch
Josef Weiss, gebürtiger Faulbacher, war lange Jahre Lehrer in Altenbuch, zuletzt Rektor in Faulbach und bis 2000 Kreisheimatspfleger im Landkreis Miltenberg.
Seite
22:
Neue Bücher
Seiten
25 bis 27:
Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart
Seite 31: Der Wandervorschlag
Karl Schmitt, Volkersbrunn, hat eine zehn Kilometer lange Wanderung von Lohr nach Neustadt ausgesucht, die auf Forstwegen entlang dem Mainwanderweg führt.

Archiv: Heft November 2001
Titelbild Ausschnitt aus einem Klassenbild der jüdischen Volksschule in Aschaffenburg 1937. Die wenigsten Kinder überlebten den Holocaust. Werner Baumann (2. Reihe, Vierter von links) wurde mit seiner Mutter Berta und Schwester Inge nach Izbica in Polen deportiert, Lotte Solinger (4. Reihe, Dritte von links), eine Freundin von Hella Strauss, kam in Auschwitz ums Leben. Letzte Reihe (Mitte): Lehrer Leo Schloß und Rabbiner Dr. Fritz Bloch.

Foto: Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg

Seiten 3 bis 10: Monika Schmittner, Aschaffenburg
Helen Feingold, geb. Strauss, in Aschaffenburg, der Stadt ihrer Kindheit. Vor wenigen Wochen entstand dieses Interview, das Einblick in die Geschichte Aschaffenburger jüdischer Familien gibt. Wir erfahren von Not, Verzweiflung und Tod und dem Glück einer Rettung im letzten Moment.
Seiten
13 bis 15:
Gudrun Berninger, Klingenberg
Rund tausend Jahre alt: Röllfeld und Trennfurt. Einträge in einem Evangeliar aus der ehemaligen Abtei Seligenstadt sagen etwas aus über das Alter der beiden Main-Orte.
Seite
18 bis 19:
Hans Schönmann, Lohr
Der Stich ins Wespennenst. Oder der gedankenlose Umgang mit einem lästigen, aber nützlichen Insekt.
Seiten
23 bis 27:
Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart
Seite 31: Der Wandervorschlag
Gerhard Rienecker zeigt den Weg zum Aussichtspunkt auf dem historischen Königstein bei Rückersbach.

Archiv: Heft Dezember 2001
Titelbild In diesem meisterhaft fotografierten Bild von der Stadt Lohr geht der Blick voller Genuss spazieren: gesundes Wasser, ein Mensch birgt Nahrung, Schiffe aus Eichenholz am Ufer, Mittagssonne über der Stadt, die mit dem Fluss verbunden ist. Der Fotograf Franz Schäfer ist vor 50 Jahren verstorben. Er hat seine Heimat im Bild festgehalten. Eine kleine Auswahl soll dieses Heft zeigen.

Foto: Stadtarchiv Lohr

Seiten 3 bis 14: Josef Harth, Lohr,
Franz Wilhelm Schäfer, ein Fotograf aus Lohr am Main Der Lohrer Fotograf verstarb vor 50 Jahren. Das war Anlass für Josef Harth, Lohr, einen Aus- schnitt aus seinem Schaffen zu zeigen. Die Aufnahmen von Lohr und aus dem Spessart zählen zu den frühesten Fotodokumenten unserer Heimat.
Seiten
17 bis 19:
Unscheinbare "Tiere des Jahres" 2001
Wolfgang Dietrich, Würzburg, erklärt die Lebensweise zweier unscheinbarer Tiere, die 2001 als Insekt des Jahres und als Spinne des Jahres gefeiert wurden. Es geht um den Plattbauch, eine Libellenart, und um die Wespenspinne.
Seiten
23 bis 27:
Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart
Seite 31: Der Wandervorschlag
von Karl Schmitt, Volkersbrunn, führt auf den Spuren der "Herrgottsdiebe" über Straßbessenbach, Posthalterkreuz, Herrenbild und "Hohe Warte".

Archiv: Heft Januar 2002
Titelbild Mit Sicherheit war auch der Spessart einst Lebensraum von Wisent und Ur. Beide Wildrindarten sind seit Zehntausenden von Jahren mit dem Schicksal des Menschen eng verbunden, heute aber aus freier Wildbahn verschwunden. Während die letzten europäischen Wisente nur noch in Reservaten anzutreffen sind, lebt der Ur (Auerochs) in unseren Hausrindern fort. Deshalb war es auch möglich, durch Rückzüchtung den Typus des Urs wieder darzustellen, so wie auf unserem Foto im Neandertal bei Düsseldorf.

Foto: Hans Schönmann

Seiten 3 bis 19: Zur ursprünglichen Tierwelt des Spessarts, ein Rekonstruktionsversuch (Teil 1)
Hans Schönmann findet anhand von Ortsnamen und Flurbezeichnungen heraus, welche Tiere ursprünglich im Spessart beheimatet waren. Diese wichtige Arbeit erscheint in mehreren Folgen und kann bei Interesse Mitte des Jahres gebunden zum Preis von Euro 12,- bezogen werden.

Vorbestellungen unter 06021/396314,
Vertrieb des "Spessart".

Seiten
20 bis 22:
Ein Pfarrer zieht um von Großostheim nach Johannesberg
Ewald Lang übersetzte zwei alte Briefe, die 1906 aus Johannesberg nach Großostheim gesandt wurden und viele Lebensgewohnheiten beschreiben, die heute vergessen sind.
Seiten
23 bis 27:
Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Gerhard Rienecker, Obernau, beschreibt eine Rundwanderung um die älteste Pfarrei im Spessart

Archiv: Heft Februar 2002
Titelbild Zwischen Rohrbrunn und Esselbach wurde 1787 eine Postkutsche überfallen. Der Gedenkstein mit dem Kreuz und der vom Schnee verdeckten Jahreszahl soll an die Opfer erinnern. "PWB" steht für "Postwagenberaubung".

Foto: Hans-Joachim Schmittner

Seiten 3 bis 8: Wer kennt die Spessarträuberinnen?
An jedem Überfall der legendären Spessarträuber wirkten Frauen mit - eine wenig spektakuläre Geschichte, aber voll interessanter Details. Monika Schmittner ist diesem unterrepräsentierten Kapitel der Kriminalgeschichte nachgegangen.
Seiten
11 bis 21:
Zur ursprünglichen Tierwelt des Spessarts, ein Rekonstruktionsversuch (Teil 2).
Hans Schönmann zeigt die Zusammenhänge auf, die zwischen der heimischen Tierwelt und geographischen Bezeichnungen im Spessart bestehen. Diese wichtige Arbeit kann bei Interesse Mitte des Jahres gebunden zum Preis von 12 Euro bezogen werden. Rufen Sie an unter: 06021/396293.
Seiten
23 bis 27:
Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Der Wandervorschlag von Karl Schmitt führt als Rundwanderweg zum "Nebelhorn" von und bis Kleinwallstadt.

Archiv: Heft März
Titelbild Der Palmesel im Aschaffenburger Stiftsmuseum (siehe auch Seite 12) wurde früher bei der Palmsonntagsprozession in Miltenberg mitgeführt. Der Autor beschreibt weitere Exemplare dieser aus dem Spätmittelalter und der frühen Neuzeit stammenden Prozessionsfiguren aus Franken, die heute in großen Museen gezeigt werden.

Foto: Harald Schreiber

Seiten 3 bis 19: Überall feiern die Christen die heilige Passion
Fred G. Rausch ist gebürtiger Lohrer. Er lebt in München und ist den Ursprüngen der Passionsprozession und anderer yProzessionsbräuche in der Karwoche nachgegangen. Vieles davon ist heute noch oder wieder lebendig. Besonders Bittprozessionen und Wallfahrten zum Kreuzberg sind neu entstanden.
Seite 20: Bärlauch - ein etwas anders duftender Frühlingsbote
Einen bescheidenen Frühlingsboten stellt Wolfgang Dietrich vor. Er gibt auch Anregungen dafür, wie der Bärlauch den Speiseplan bereichern kann.
Seiten
23 bis 26:
Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Das Auto kann daheim bleiben: Start und Ziel sind Bahnhöfe bei einer Wanderung, die durch einige der schönsten Stellen im Hochspessart führen. An der Solhöhe eröffnet sich ein herrlicher Blick auf die Höhen des Spessarts, hinüber zur Rhön und hinab nach Ruppertshütten.

Archiv: Heft April 2002
Titelbild Blick vom Plattenberg auf Kleinwallstadt. In den strategischen Planungen der deutschen Heeresleitung war der Ort und die Staustufe von 1935 an Teil einer Verteidigungslinie gegen Westen. Bei den Kämpfen im April 1945 spielten die Bunker der Wetterau-Main- Tauber-Linie keine Rolle mehr.

Foto: Klaus Eymann

Seiten 3 bis 12: Die Wetterau-Main-Tauber- Stellung, Abschnitt Kleinwallstadt, im Zweiten Weltkrieg
Achim Wörn, Obernburg, schrieb in seiner Facharbeit am Hermann- Staudinger-Gymnasium Erlenbach über die Bedeutung der Wetterau-Main- Tauber-Stellung im Zweiten Weltkrieg.
Seite 14: Kohlweißlinge - ungern gesehene Schmetterlinge
Seite 17: Alte Spessarthäuser
Karl-Heinz Neeb, Obernburg, hat im Freilandmuseum Fladungen drei Häuser besucht, die einst in Krausenbach, Heinrichsthal und Wiesthal standen.
Seite 21: Zur ursprünglichen Tierwelt des Spessarts, ein Rekonstruktionsversuch (Teil 3)
Hans Schönmann, Lohr, vollendet seinen Rekonstruktionsversuch zur ursprünglichen Tierwelt des Spessarts mit Teil III.
Seiten
25 bis 28:
Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Karl Schmitt beschreibt einen Rundwanderweg von Elsenfeld durch die Rücker Weinlagen zum Kloster Himmelthal über Eichelsbach.

Archiv: Heft Mai 2002
Titelbild 1937: Blick vom Stadtturm auf das idyllische Klingenberg. An der Mauer der Burg prangt aber schon das Hakenkreuz. Der Pfarrer der St.-Pankratius-Kirche hat ein großes Kreuz im Weinberg dagegen aufgerichtet (beides im Bild nicht sichtbar). Ein Jahr später die "Reichskristallnacht". Nicht mehr lange und die Mitglieder der jüdischen Familie Fried ereilt ein tragisches Schicksal.

Foto: Hermann Eymann

Seiten 3 bis 8: Emanuel Fried - ein Klingenberger Bürger
Gudrun Berninger, Klingenberg, erzählt die Geschichte der jüdischen Familie Fried, Bürger ihrer Heimatstadt, deren Mitglieder unter den Nationalsozialisten zur Emigration und in den Tod getrieben wurden.
Seiten 11 bis 16: Der Ruhbrunnen - ein karolingischer Rastplatz?
Wolfgang Vorwerk, Berlin, ist vom Ruhbrunnen fasziniert, der seit der Gründung des Klosters Neustadt am Main bedeutender Grenzpunkt am Rand des Klosterwaldes war und vorher vielleicht ein germanisches Quellheiligtum.
Seiten 19 bis 22: Guter Dämon - böse Geister
Leo Hefner, Obernburg, schildert, wie die Bilder ehemals guter Geister mit den Römern nach Obernburg kamen, dann aber als Fratzen Unheil von den Häusern fernhalten sollten.
Seiten
25 bis 28:
Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Uralte Eichen stehen heute noch im Jagdrevier Kaiser Barbarossas, das mit einem Rundweg von Kahl aus erwandert wird.

Archiv: Heft Juni
Titelbild "Sol invictus", die unbesiegte Sonne, wurde vor 2000 Jahren von den in Obernburg stationierten Römern verehrt. Ihrer alten Geschichte sind sich die Obernburger bewusst. Altertum, Mittelalter und Neuzeit wohnen eng beieinander. Heute dient die Sonne als preiswerte Energiequelle.

Foto: Klaus Eymann

Seiten 3 bis 9: Die St.-Anna-Kapelle in Obernburg und die römische Schliffglasschale
Leo Hefner, Obernburg, geht den ersten Zeugnissen des Christentums in Obernburg nach. Er stellt Zusammenhänge her zwischen dem ehemaligen Mithrasheiligtum der Römer der Vorgeschichte der St.-Anna-Kapelle und der Obernburger Glasschliffschale aus dem 3. Jahrhundert.
Seiten 13 bis 16: Bischof Johann Nepomuk Neumann wurde vor 25 Jahren heilig gesprochen. Karl-Heinz Neeb, Obernburg, erinnert daran, dass vor 25 Jahren mit Johann Nepomuk Neumann ein Mann heilig gesprochen wurde, dessen Vater aus Obernburg stammte.
Seiten 18 bis 22: Ein Chronogramm ist eine Jahreszahl mit Hintergedanken
Dr. Werner Trost, Wörth, erklärt anhand von Bauinschriften am bayerischen Untermain, dass in lateinischen Texten der Barockzeit oft Jahreszahlen versteckt sind.
Seiten
25 bis 28:
Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Alte Forsthäuser liegen am Weg zum Geiersberg, dem höchsten Berg des Spessarts.

Archiv: Heft Juli 2002
Titelbild Die typischen kleinen Spessarthäuser sind heute fast verschwunden. Die 1877 erbaute, dem heiligen Wendelin geweihte Kirche erhebt sich über schmucke und geräumige Einfamilien-häuser. Seit 1972 ist Rupperts-hütten mit seinen 900 Einwohnern ein Ortsteil der Stadt Lohr.

Foto: Klaus Eymann

Seiten 3 bis 20: 500 Jahre Ruppertshütten
Ruppertshütten geht zurück auf die Errichtung einer Glashütte am Sindersbach vor 500 Jahren. Die Nähe zur Birkenhainer Straße half dem Absatz des begehrten grünen Waldglases. Mit Fleiß und Zähigkeit rangen die Einwohner dem Wald und dem kargen Boden ihre Existenz ab.
Seiten 23 bis 25: Blumenreiche Bergwiesen sind der Schmuck Ruppertshüttens
Hans Schönmann, Lohr, ist begeistert von der Artenvielfalt auf den ehemaligen Äckern rund um Ruppertshütten.
Seite 26: Wärmeliebende Orchideen sind auf dem Vormarsch
Walter Malkmus, Partenstein, fand viele seltene Orchideen auf den mainfränkischen Trockenrasen.
Seiten
29 bis 32:
Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Gerhard Rienecker, Obernau, führt uns bei einer Rundwanderung zwischen Spessart und Odenwald zu den Heunesäulen am Bullauer Berg.

Archiv: Heft August 2002
Titelbild Blick vom Gaisberg auf Bettingen. Im Zentrum die 1860 erbaute Kirche, dahinter der Main und darüber die Wälder von Bettingberg und Eichberg mit vorgeschichtlichen Grabhügeln.

Foto: Klaus Eymann

Seiten 3 bis 7: 1200 Jahre Bettingen
Siegfried Albert, Urphar, hat vor allem die Aufzeichnungen des Bettinger Ortsschreibers Friedrich Hettinger bearbeitet, um die Entwicklung des mehr als 1200 Jahre alten Siedlungsgebietes von Bettingen und Umgebung zu beschreiben.
Seiten 11 bis 15: Der Bettinger Kirchenbau und sein Architekt August Mosbrugger
Dr. Jörg Paczkowski, Wertheim, zeigt am Leben des Wertheimer Bezirksbauinspektors August Mosbrugger die Bedeutung der 1860 errichteten und jetzt wieder restaurierten Bettinger Kirche.
Seiten 19 22: Erthals Erbe - Gärten und Parks in Aschaffenburg
Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer erinnert die Aschaffenburger daran, dass sie ihre Gärten und Parks dem vor 200 Jahren verstorbenen Kurfürsten Friedrich Karl von Erthal zu verdanken haben.
Seiten
24 bis 28:
Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Karl Schmitt führt über gut drei Stunden von Volkersbrunn ins Elsavatal zum Höllhammer und zur "Herrin der Berge" mit schönem Ausblick.

Archiv: Heft September 2002
Titelbild 1975, als diese Aufnahme entstand, korrespondierte die frisch verputzte Fassade der Miltenberger Burg mit dem Weiß eines Ausflugsbootes. Heute versteckt sie sich immer mehr hinter Bäumen und überläßt die Schau den großen Salonschiffen.

Foto: Klaus Eymann

Seite 3: Der 8. September: Tag des offenen Denkmals im Landkreis Miltenberg
Seite 4: Die ehemalige Zent zur Eich
Seiten 5 bis 9: Drei geführte Wanderungen zeigen interessante Grenzen im Mümlingtal, dem Otterbachtal und dem Altenbucher Forst
Seiten 11 bis 13: Obernburg: Leo Hefner berichtet über frühe Siedlungsstrukturen und die Entwicklung zur Stadt anhand neuester Untersuchungen.
Seiten 14 bis 16: Klingenberg: Gudrun Berninger versetzt die Leser in die Zeit, als die Stadt Sitz eines Amtsgerichts war.
Seiten 14 bis 16: Klingenberg: Gudrun Berninger versetzt die Leser in die Zeit, als die Stadt Sitz eines Amtsgerichts war.
Seiten 19 bis 22: Miltenberg: Wilhelm Otto Keller stellt die Geschichte seiner Stadt und die Bewohner der Mildenburg vor.
Seiten 25 bis 26: Amorbach: Liane Wehner führt in die Stadtgeschichte ein und stellt das Templerhaus vor.
Seiten 27 bis 29: Stadtprozelten: Josef Weiß beschreibt das schmucke Rathaus und zeigt historische Zusammenhänge auf.
Seiten
33 bis 36:
Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 39: Der Wandervorschlag
Der Wandervorschlag: Reiner Philippi zeigt uns auf einer Streckenwanderung vom Kinzigtal bis in den Sinngrund die Schönheit des Nordspessarts.

Archiv: Heft Oktober 2002
Titelbild Zu Beginn des 16. Jahrhunderts standen Stift, Stadt und der Erzbischof vor der Aufgabe, frisches Wasser nach Aschaffenburg zu leiten. Es wurde aus Haibach über eine Leitung herangeführt. Die Luftaufnahme von Josef Diepold vom Mai 2001 zeigt die Altstadt zwischen dem Renaissance-Schloss und der Stiftskirche.
Seiten 3 bis 12: Albrecht von Brandenburg gab den Anstoß für eine bessere Wasserversorgung der Stadt: Die Schlosswasserleitung von 1525 führte 400 Jahre hindurch frisches Wasser aus Haibach nach Aschaffenburg. Der Heimat- und Geschichtsverein Haibach-Grünmorsbach und das Archäologische Spessartprojekt haben ein historisches Denkmal neu erstehen lassen.
Seite 15 bis 22: Gestohlene Jugendjahre in Aschaffenburg
Dr. Monika Schmittner, Goldbach, nennt die Zeit, die Louis Lacaille in Aschaffenburg im 2. Weltkrieg unfreiwillig verbrachte "Gestohlene Jugendjahre". Sie beschreibt das Schicksal eines französischen Zwangsarbeiters in Aschaffenburg.
Seiten
25 bis 28:
Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 39: Der Wandervorschlag
Eine herbstliche Rundwanderung von Mönchberg über den Eselsweg ins Maintal und über den Judenfriedhof bei Reistenhausen stellt Karl Schmitt den Lesern vor.

Archiv: Heft November 2002
Titelbild Verspottung Christi im Aschaffenburger Stiftsmuseum, gemalt 1603 von Johann van Gulchen aus Flandern (seit 1591 Bürger in Aschaffenburg). In den vier Ecken die Wappen der Familien Kronberg, Landsberg, Schönborn und Dehrn (beginnend von oben links). Diese Namen hatten im 17. Jahrhundert in der Geschichte Aschaffenburgs Bedeutung. Das Bild ist eine verkleinerte Kopie des von Matthias Grünewald gemalten Originals, das sich seit dem 17. Jahrhundert in München befindet.

Foto: Stiftsmuseum, Fotostudio Hesse

Seiten 4 bis 21: Werner Loibl, Brunnen- und Bergwerke.
Kurmainzische Rahmenbedingungen für Grünewalds Aufenthalt in Aschaffenburg. Der Text wurde mit freundlicher Genehmigung des Hauses der Bayerischen Geschichte dem Katalog zur Bayerischen Landesausstellung "Das Rätsel Grünewald" entnommen, die vom 30. November 2002 bis zum 28. Februar 2003 in Aschaffenburg gezeigt wird. Der Historiker Werner Loibl lebt in Gauting bei München. Er war von 1980 bis 1995 Leiter des Spessartmuseums in Lohr.
Seite 22 bis 23: Josef Harth, Lohr, berichtet über die Baugeschichte des Lohrer Nervenkrankenhauses, das vor 90 Jahren eingeweiht wurde.
Seiten
25 bis 28:
Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Die von Gerhard Rienecker beschriebene Wanderung im nordöstlichen Spessart, von der Fränkischen Saale zur Sinn, berührt u. a. die Burg Rieneck und das ehemalige Zisterzienserkloster Schönau.

Archiv: Heft Dezember 2002
Titelbild Nahe Windheim, dort, wo der Landkreis Main-Spessart einen Jugendzeltplatz errichtet hat, ist der Hafenlohrbach zu einem mittleren Flüsschen angewachsen. Die allmählich verfallenden Wasserbauwerke dienten einst der Wiesenbewässerung. Ein Galeriewald, größtenteils aus Schwarzerlen bestehend, säumt die Ufer.

Foto: Hans Schönmann.

Inhalt Dieses Heft ist ausschließlich dem Hafenlohrtal gewidmet. Nach einem kurzen Hinweis auf die geschichtliche Entwicklung soll gezeigt werden, welche Vielfalt an Arten in Flora und Fauna dieses Tal heute bietet. Die Autoren sind unseren Lesern als fachkundige Beobachter bekannt.

Seite 3: Walter Malkmus, Eine Landschaft von tiefer Harmonie
Seiten 4 bis 6: Peter Pauli und Gerrit Himmelsbach, Einst Standort von Hütten und Hämmern, heute ein Tier- und Pflanzenrefugium.
Seiten 7 bis 11: Hans Schönmann, Vielfalt seltener Pflanzen
Seiten 12 bis 14: Walter Malkmus, Die Vogelwelt am Bach, in Wiesen und Wäldern
Seiten 15 bis 21: Rudolf Malkmus, Amphibien und Reptilien; Libellen
Seiten 22 bis 23: Hans Schönmann, Das Aquädukt am Weiler Lindenfurt
Seiten 24 bis 28: Walter Malkmus, Käfer und Schmetterlinge
Seite 29: Klaus Kittel, Die Weichtiere in ihrer großen Artenvielfalt
Seite 33: Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 39: Der Wandervorschlag
Der Wandervorschlag von Karl Schmitt: "Maria Frieden" und "Herrenbild", Kapellen am "Fränkischen Marienweg", von Aschaffenburg-Schweinheim zur Wallfahrtskirche Hessenthal.

Archiv: Heft Januar 2003
Titelbild Prinzregent Luitpold (Regent von 1886 bis 1912), königlicher Jäger aus dem Haus Wittelsbach, war leutselig und beliebt. Vor dem Jagdhaus Dianalust begrüßt er um 1910 das Jagdgefolge, begleitet von seinen Jägern und Jagdgehilfen, von denen zwei die Saufeder in der Hand halten. Luitpold machte den Spessart in der bayerischen Landeshauptstadt bekannt.

Foto: Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg

Seite 3: Ernst Dürr aus Esselbach beschreibt den Kulturrundweg, den das Archäologische Spessart-Projekt e.V. zum Thema Forst und Jagd rund um Bischbrunn angelegt hat.
Seite 9: Manfred Kern aus Esselbach hat im Staatsarchiv Würzburg die Verhörprotokolle von einem Prozess aus dem Jahr 1625 in Rothenbuch gegen mehrere Wilderer entdeckt.
Seite 14: Bert Stenger vom Schulmuseum in Lohr stellt die verdienstvolle Lehrtätigkeit der Franziskanerinnen in Lohr vor.
Seiten 18 und 19: Wolfgang Dietrich erinnert an Tiere des Jahres 2002, den Haussperling und den Zitronenfalter.
Seite 20: Rudolf Malkmus ist der Frage nachgegangen, wie die Frösche überwintern und warum sie in den kältesten Märztagen schon ablaichen können.
Seite 22: Was die Zebra-Springspinne von den weniger ansehnlichen Artgenossen unterscheidet, erklärt wiederum Wolfgang Dietrich.
Seite 25: Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Gerhard Rienecker erschließt mit seinem Wandervorschlag die größte unbewohnte Rodungsinsel im Spessart, die Weikertswiese.

Archiv: Heft Februar 2003
Titelbild Ausschnitt aus einem kolorierten Stahlstich, der Napoleon zeigt, wie er im Oktober 1806 vor Aschaffenburg von Carl Theodor von Dalberg empfangen wird. Das in Paris entstandene Blatt nennt Dalberg "Prince Primat à Aschaffenburg", also Fürstprimas von Aschaffenburg.
Seiten 3 bis 6: Dr. Werner Trost, Oberstudiendirektor aus Wörth: Länderschacher und politische Flurbereinigung vor 200 Jahren am bayerischen Untermain durch die Folgen des Reichsdeputationshauptschlusses von 1803.
Seite 7: Carsten Pollnick, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg: Napoleon besucht Carl Theodor von Dalberg in Aschaffenburg
Seiten 9 bis 16: Walter Scharwies, Bürgermeister von Alzenau: Nach 1803 gehörte das Amt Alzenau für 13 Jahre zu Hessen-Darmstadt.
Seiten 19 bis 21: Alfred Fleckenstein, Wiesthal: Das Wiesthaler Faseltsrad, ein uralter Fastnachtsbrauch.
Seiten 20 bis 23: Dr. Christian Grebner, Pfarrer in Faulbach: Eine Spessartreise vor 430 Jahren. Kardinal Tolomeo Galli, Leiter des Staatssekretariats unter Papst Gregor XIII., durchquert mit seinem Gefolge im Jahr 1573 den Spessart.
Seiten 25 bis 28: Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Karl Schmitt, Volkersbrunn, beschreibt einen Rundweg vom Echterspfahl über Weibersbrunn zum Breitsee und zurück auf dem Eselsweg.

Archiv: Heft März 2003
Titelbild Es ist heute kaum vorstellbar, dass in Rothenbuch noch 1936 der Hirt täglich die Säue einsammelte, um sie in den Wald zu treiben. "Bewaffnet" war der "Schleichers-Josef" mit einer kleinen Trompete, einer Gerte und einem Prügel. Das Bild zeigt aber auch, dass der Wohlstand spät erst in den Spessartdörfern Einzug gehalten hat.

Foto: Bildarchiv Eymann

Seiten 3 bis 20: Dr. Monika Schmittner, Goldbach
Spessartwilderer im 19. Jahrhundert, Mythos und Realität

Der Wald war schon immer einbezogen in die Nahrungskette des Menschen. Die Bauern trieben das Vieh zur Waldweide, Wilderer holten unter Lebensgefahr heimlich manchen Braten für die hungernde Familie. Einzelne im Artikel abgebildete Spessartorte zeigen die Kargheit, die noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Spessart vorherrschte. Direkte Bezüge zur Wilderei bestehen nicht.
Seiten 21 bis 23: Hans Schönmann, Lohr
Die Wälder waren früher eine große Viehweide. Ein "Hutstein" erinnert noch daran In Lohr wird ein Stein aufbewahrt, der den Hirten im Wald die Grenzlinien anzeigte, bis zu denen sie ihre Tiere zur Weide treiben konnten, ohne den Nachbarn ins Gehege zu kommen.
Seiten 25 bis 28: Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Ernst Dürr, Esselbach, schlägt einen Rundweg durch das Hafenlohrtal vor. Als Begleitlektüre kann das Dezember-Heft 2002 des "Spessart" dienen.
Archiv: Heft April 2003
Titelbild Das Titelbild zeigt eines von vier Vollbildern aus dem Passionale des Mainzer Kurfürst-Erzbischofs Kardinal Albrecht von Brandenburg (1490-1545): Pilatus führt den gegeißelten Jesus dem Volk vor. Rechts oben im Gebäude zeigt der Maler Geißelung und Dornenkrönung. Die Bilderfolge ist auf den Seiten sechs bis neun beschrieben. Original im Aschaffenburger Stiftsschatz von St. Peter und Alexander in Aschaffenburg.

Foto: Bayerische Staatsbibliothek München

Seiten 3 bis 16: Fred G. Rausch, München
Bilder zur Passion

Vom leidenschaftlichen KunstsammlerKardinal Albrecht von Brandenburg, auch Auftraggeber Matthias Grünewalds, schlägt der Autor die Brücke zur Lohrer Karfreitagsprozession.
Seiten 19 bis 21: Rudolf Malkmus, Wiesthal
Eine Leidensgeschichte in der Tierwelt

Die Larven einer schillernden Fliege, die uns allen bekannt ist, weiden die Nasenschleimhäute von Kröten ab und führen zu deren qualvollem Tod.
Seiten 22 und 23: Neue Bücher werden vorgestellt (weitere neue Titel enthalten die "Spessart-Nachrichten").
Seiten 25 bis 28: Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Gerhard Rienecker beschreibt einen abwechslungsreichen Wanderweg von Lohr nach Karlstadt.
Archiv: Heft Mai 2003
Titelbild Vor 250 Jahren wurde Sankt Martinus in Heimbuchenthal gebaut als Pfarrkirche für die Bewohner der Täler von Elsava und Dammbach. Jetzt wurde sie gründlich renoviert. Die ehemals bäuerlichen Anwesen in ihrer Umgebung sind verschwunden. Schmucke Neubauten im Dienst des Fremdenverkehrs umgeben sie heute.

Foto: Josef Diepold

Seiten 3 bis 13: Karl-Heinz Klameth, Heimbuchenthal 250 Jahre Sankt Martinus in Heimbuchenthal Die alte Pfarrkirche ist renoviert und wird im Mai wieder geweiht. Die Heimbuchenthaler haben mit Begeisterung und Opfern ein großes Werk vollbracht.
Seiten 15 bis 19: Hermann Fischer, Aschaffenburg
Die Malerfamilie Bechtold in Aschaffenburg Jakob Conrad Bechtold und sein Sohn Vinzenz haben viele Bildwerke für Sankt Martinus geschaffen.
Seiten 20 und 23: Hermann Fischer und Ewald Lang, Großostheim Die historische Zahn-Orgel erklingt wieder. Sie stammt aus Großostheim.
Seiten 26 und 30: Klaus Eymann, Aschaffenburg
Ein Glockenguss in Heimbuchenthal 1771
Seiten 34 und 35: Klaus Kittel, Wiesthal
Das Weichtier 2003 ist ein Winzling. Seiten 37 bis 39 Rudolf Malkmus, Wiesthal Die Zecke kann ohne die Eidechse sich nicht entwickeln.
Seiten 41 bis 44: Spessart-Nachrichten
Auszug aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 47: Der Wandervorschlag
Karl Schmitt, Volkersbrunn, beschreibt einen Rundweg mit Start und Ziel an Sankt Martin in Heimbuchenthal.
Archiv: Heft Juni 2003
Titelbild 100 Jahre Klingenberger Aussichtsturm Die Klingenberger besitzen mit ihrem Aussichtsturm eine Attraktion besonderer Art. Rechtzeitig zum runden Geburtstag konnte er nach gründlicher Sanierung wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Der weite Blick ins Maintal und auf den Odenwald lohnt die Unterbrechung des Spaziergangs durch die Weinberge.

Foto: Jürgen Schreiner

Seiten 3 bis 6: Gudrun Berninger, Klingenberg 100 Jahre Aussichtsturm Klingenberg hat wieder ein attraktives Wanderziel.
Seiten 9 bis 15: Gudrun Berninger, Klingenberg
Ein Ritter im Ordenskleid
Eine spannende Lebensgeschichte im Mittelalter: Philipp von Bickenbach, ein gebürtiger Klingenberger.
Seiten 18 und 19: Heinz Staudinger, Marktheidenfeld Noch einmal der Erzwilderer Hasenstab. Die Obrigkeit spendierte ihm ein teures Begräbnis in Breitenbrunn.
Seiten 21 bis 23: Hans Schönmann, Lohr Alte Pumpbrunnen im Spessart Viele Spessarter entdecken die Liebe zu ihren alten Brunnen.
Seiten 25 bis 28: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Gerhard Rienecker, Obernau, führt in diesem Heft die Radfahrer auf interessanter Strecke von Kahl nach Heigenbrücken.

Archiv: Heft Juli 2003
Titelbild "Wilhelm Heinse, Dichter und Gelehrter".
Die Büste reiht sich ein in die Bildnisse berühmter Männer und Frauen in der Walhalla, der Ruhmeshalle der Deutschen. Heinse starb 1803 in Aschaffenburg, wo er die Bibliothek der letzten Kurfürsten geordnet hatte. Die Stadt Aschaffenburg ließ vom Original der Büste eine Kopie anfertigen.

Foto: László Ertl

Seiten 3 bis 10: Karin L. Kuhn, Aschaffenburg
Der protestantische Dichter und Gelehrte Wilhelm Heinse las dem Erzbischof Friedrich Karl Josef von Erthal vor und ordnete dessen aus Mainz nach Aschaffenburg überführte Bibliothek.
Seiten 11 bis 14: Dr. Werner Trost, Wörth
Verwirrung und Harmonie - Eine geheimnisvolle Inschrift an der Kirche in Fechenbach am Main.
Seiten 17 und 22: Wolfram Dobler, Obernburg
Ferdinand Hofmann aus Albstadt wanderte 1886 in die USA aus. Auf Spurensuche begab sich der Autor in seiner Facharbeit am Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium in Aschaffenburg.
Seiten 25 bis 28: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Karl Schmitt, Volkersbrunn, empfiehlt einen Rundweg vom Klingerhof über Haibach, Untergartenhof, Schmerlenbach, Winzenhohl mit vielen schönen Ausblicken auf den Vorspessart.
Archiv Heft August
Titelbild Die Geschichte des Limes, römische Grenzbefestigung vom ersten bis dritten Jahrhundert, erschließt sich auch in Obernburg zunächst unterirdisch. Ecke Römerstraße/Kirchgasse wurden im Jahr 2000 in der Baustelle zum "Torhaus" bedeutende Weihesteine gefunden. Im Bild links oben das eingerüstete Obere Tor.

Foto: Josef Diepold
am 16. Oktober 2000

Seiten 3 bis 10: Leo Hefner, Obernburg
Von der Reichslimeskommission zum Weltkulturerbe der UNESCO: Die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz beantragten die Aufnahme des Limes in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.
Seiten 11 bis 15: Dr. Werner Trost, Wörth
Das Bild der Römerzeit am bayerischen Untermain verändert und vergrößert sich durch Ausgrabungen in Marktbreit, Miltenberg und Wörth.
Seite 18: Marco Burgemeister, Großheubach
Ein restaurierter römischer Töpferofen ist nun der Öffentlichkeit in Miltenberg zugänglich.
Seiten 20 und 21: Hans Schönmann, Lohr,
fand heraus, weshalb manche Bäume im Spessart so seltsam gemusterte Stämme haben.
Seiten 22 und 23: Aus dem Archiv Die Hohe Warte, ein beliebtes Ausflugsziel im Spessart ist 270 Jahre alt.
Seiten 24 bis 28: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart
Seite 31: Der Wandervorschlag
Gerhard Rienecker stellt eine Rundwanderung durch den Odenwald vor. Start und Ziel ist das Waldhaus bei Wörth am Main.
Archiv Heft September
Titelbild Zu einer Sternwanderung am 14. September lädt der Spessartbund seine Mitglieder ein, um gemeinsam mit ihnen die Wiedereröffnung des renovierten Ludwig-Keller-Turmes auf der Geißhöhe zu feiern. Der Turm ist nach einem verdienten Spessartfreund benannt. In der Zeit seiner Einweihung 1937 lebten die traditionellen Geißhöhfeste des Spessartbundes wieder auf.
Foto: Klaus Eymann
Seiten 3 bis 7: Natalie Himmelsbach, Aschaffenburg
Ludwig Keller, ein Turm und die Geißhöhfeste. Vor 65 Jahren benannte der Spessartbund den damals neu errichteten Aussichtsturm auf der Geißhöhe nach Ludwig Keller. In der Erinnerung an die Geißhöhfeste lebt sein Name fort.
Seiten 11 bis 15: Heinz Scheid, Gemünden
Das Ende der Vierherrschaft im Sinngrund. Die schwierige herrschaftsrechtliche Situation hemmte die Entwicklung der Region im nördlichen Spessart.
Seiten 13 bis 15: Carl-Michael Sauer, Darmstadt Nützen Koordinaten in Landkarten dem Wanderer? Satellitentechnik und Handy unterstützen bald den Wanderer.
Seiten 18 und 19: Jürgen Imhof, Obernburg Im Tal des hydraulischen Widders Eine alte Technik und genügend Wasser schaffen modernen Wohnkomfort mitten im Wald.
Seiten 21 bis 23: Hans Schönmann, Lohr Über den Fischotter, der die Bäche im Spessart und im Maintal bevölkerte, der aber als Nahrungskonkurrent vom Menschen ausgerottet wurde.
Seiten 24 bis 28: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Der Wandervorschlag von Karl Schmitt, Volkersbrunn, beginnt und endet in Volkersbrunn. Er bietet schöne Ausblicke auf die Leidersbacher Ortsteile und den Vorspessart.
Archiv Heft Oktober
Titelbild Mömlingen, stattlicher Ort an der Straße zwischen Obernburg und Höchst, hatte schon vor 350 Jahren einen eigenen Lehrer. Die um 1857 erbaute Alte Schule ist heute ein Museum. Unterrichtet wird in der Hans-Memling-Schule, rechts oben im Bild.
Foto: Klaus Eymann
Seiten 3 bis 9: Wolfgang Hartmann, Mömlingen,
Lehrer und Kreisheimatpfleger Vor 350 Jahren wurde der erste Lehrer in Mömlingen aktenkundig.
Seiten 11 bis 13: Gudrun Berninger, Klingenberg
Warum das 1170 an Gelnhausen verliehene Stadtrecht auch für andere Städte so attraktiv war.
Seiten 13 bis 16: Norbert Koroll, Hanau
Im 18. Jahrhundert, unter der Regie von Hessen-Kassel, florierte der Bergbau in Bieber.
Seite 19: Peter Hoffmann, Saarbrücken
Der Maulwurf, ein ungeliebter Nützling.
Seiten 20 und 21: Rudolf Malkmus
Die Zauneidechse rettet sich vor dem Feind, verliert aber ihren Schwanz.
Seite 22: Neue Bücher
Seite 23: Erwin Franz, Kreuzwertheim
Hitze, Dürre, Not am Spessartrand anno 1893.
Seiten 24 bis 28: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Gerhard Rieneckers Höhenwanderung führt vom Bahnhof Miltenberg über das Schnatterloch auf den Ottostein (Blick auf das Maintal) und über den Gotthardsberg (Rundsicht) zum Bahnhof Amorbach.
Archiv Heft November
Titelbild Der Herbst hält Einzug. Ein letztes Mal zieht der Imker eine Randwabe aus der Winterkugel und kontrolliert kurz auf Befall durch die Varroamilbe. Danach lässt er die Bienenvölker bis zum Frühjahr in Frieden und hält jegliche Störung fern. Ausgerüstet ist er mit Schleier, Pfeife und Besen, mit dem er die Bienen von der Wabe drängt.
Seiten 3 bis 11: Rudolf Malkmus, Wiesthal
hat die Ursprünge der Bienenzucht allgemein und insbesondere im Spessart erforscht. Er hat auch die Gründungsjahre aller Ortsvereine zusammengestellt.
Seiten 13 bis 15: Imker Wolfgang Ungemach
aus Neuendorf/MSP beschreibt die drei Bienenwesen, die ein Volk ausmachen. Während Königin und Arbeiterin an den Stock gebunden sind, ist die Drohne zwar ungebunden, aber nur geduldet.
Seiten 18 bis 22: Der selbe Autor schildert die vielfältigen Aufgaben des Imkers während des Bienenjahres, das seltsamerweise im August beginnt.
Seiten 24 bis 28: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Gerhard Rieneckers Höhenwanderung führt vom Bahnhof Miltenberg über das Schnatterloch auf den Ottostein (Blick auf das Maintal) und über den Gotthardsberg (Rundsicht) zum Bahnhof Amorbach.
Archiv Heft Dezember
Titelbild Frammersbach eröffnete im Mai 2000 in Zusammenarbeit mit dem Archäologischen Spessart-Projekt den ersten Kulturrundweg. Bald waren weitere Spessartgemeinden von den Vorteilen dieser Einrichtung überzeugt. 2001 folgten sechs Gemeinden dem Beispiel Frammersbachs, und in den Folgejahren konnten jeweils neun eröffnet werden.
Seiten 4/5 Alzenau, Wasserlos/Hörstein
Seiten 6/7 Aschaffenburg
Seiten 8/9 Bieber
Seiten 10/11 Bischbrunn
Seiten 18/19 Gelnhausen-Höchst
Seiten 12 Flörsbachtal-Lohrhaupten
Seiten 13 Flörsbachtal-Kempfenbrunn/Mosborn
Seiten 14 Flörsbachtal-Flörsbach
Seiten 16 Frammersbach-Herbertshain
Seiten 17 Frammersbach-Rinderbachtal
Seiten 20/21 Hafenlohrtal
Seiten 22/23 Haibach
Seiten 26/27 Heigenbrücken
Seiten 30/31 Kahl
Seiten 32/33 Kleinwallstadt
Seiten 34/35 Laufach-Frohnhofen
Seiten 36/37 Lohr, Wombach-Rodenbach, Ruppertshütten
Seiten 40/41 Mainaschaff
Seiten 42/43 Neustadt am Main
Seiten 44/45 Oberbessenbach
Seiten 46/47 Partenstein
Seiten 50/51 Wiesen
Seiten 52/53 Wiesthal