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Archiv Heft Januar 2004
Titelbild Gespenstisch erscheint im Winter das Naturschutzgebiet "Metzger". Das tote Holz bietet Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Zu beobachten ist dort auch, wie sich die Buche gegen die Eiche durchsetzt. Mancher gestürzte Riese liegt am Boden.
Foto: Klaus Eymann
Seiten 3 bis 7: Harald Loy, Forstamt Rothenbuch Die Spessarteiche im Kampf ums Überleben Der Mensch muss eingreifen, wenn seine Nachkommen starke Bäume ernten wollen.
Seiten 8 und 9: Dr. Joachim Bachler, Kleinostheim Zwischen Baum und Borke Der trockene Sommer des Jahres 2003 förderte die Verbreitung des Borkenkäfers.
Seiten 11 bis 15: Eric Erfurth, Obernburg Leben und Wirken des Jakobiners Adam Lux aus Obernburg Von der Französischen Revolution begeistert, erlebt er in Paris ihre Schrecken. Mit seinem Tod auf dem Schafott will er ein Zeichen des Protestes setzen.
Seiten 18 und 19: Klaus Kittel, Wiesthal Eine unscheinbare Muschel wird zum Weichtier des Jahres 2004 ernannt.
Seiten 20 und 21: Manfred Ott, Walldürn Die erste Erwähnung einer Mühle im Erftal anno 1197 Wie das Kloster Amorbach wieder zu seiner Mühle zu Bretzingen kam.
Seiten 24 bis 29: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Karl Schmitt hat einen Rundgang durch das Naturschutzgebiet "Metzger" erkundet, bei dem die geheimnisvolle Stimmung vor allem im Winter erlebt werden kann.
Archiv Heft Februar 2004
Titelbild Der Steinbruch des Sailaufer Hartsteinwerks. Am unteren Rand sind die Aufbereitungsanlagen zu sehen und ober-halb des Steinbruchs die Freideponie der Schotterprodukte, die Kompostanlage und der Recyclinghof von Sailauf. In den beiden untersten Ebenen des Steinbruchs wurde das neue Mineral "Sailaufit" gefunden.
Foto: Josef Diepold am 23. März 2002
Seiten 3 bis 7: Joachim Lorenz, Karlstein
Sailaufit, ein neues Mineral aus dem Spessart Der Autor erzählt die spannende Geschichte vom Fund bis zur Bestimmung und Benennung eines neuen Minerals.
Seiten 9 und 20: Hans Schönmann, Lohr
Von der Lohrer Waldwiese ins Zuchthaus nach Mainz Wie gefährlich es war, sich 1766 beim Grasrupfen vom Förster erwischen zu lassen.
Seiten 23 bis 25: Bernd Pfanzelter, Frankfurt
Die Räuber-Heinz-Höhle bei Wächtersbach Nur wenige Höhlen gibt es im Spessart. Aufregend und mühsam ist deren Erkundung und Beschreibung.
Seiten 26 bis 29: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Karl Schmitt hat einen Rundgang durch das Naturschutzgebiet "Metzger" erkundet, bei dem die geheimnisvolle Stimmung vor allem im Winter erlebt werden kann.
Archiv Heft März 2004
Titelbild Voll Ehrfurcht blickten die Holzfäller zu einer besonders stattlichen Eiche auf, bevor sie ans Werk gingen. Die schönste einer Fällsaison wurde im Spessart "Braut" genannt. Sie durfte nur mit der Axt gefällt werden. Das Bild entstand 1935 beim Fällen von Eichen am Rand der Großmutterwiese in Aschaffenburg.
Foto: Bildarchiv Eymann
Seiten 3 bis 8: Hans Schönmann, Lohr
Im Spessart wurde die "Braut" aus der Pfanne gehauen, ein heute nahezu vergessener Brauch.
Seiten 9 und 11: Dr. Werner Trost, Wörth
Dr. Johannes Pomuk oder der hl. Johannes Nepomuk; vor 275 Jahren wurde er heilig gesprochen.
Seiten 12 bis 15: Bernd Pfanzelter, Frankfurt
Die Schnepfenkopfhöhle bei Wächtersbach, die unbekannte Welt unter unseren Füßen. Nur wenige Höhlen gibt es im Spessart. Aufregend und mühsam ist deren Erkundung und Beschreibung.
Seiten 20 bis 25: Günter Fuchs, Winzenhohl
Der König von Frankreich interessiert sich für den Spessart, natürlich nur für seine strategische Bedeutung.
Seiten 27 bis 29: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Einen Höhenweg mit Aussichtspunkten
zwischen den beiden schönen Städtchen Gelnhausen und Wächtersbach beschreibt Gerhard Rienecker.
Archiv Heft April 2004
Titelbild Eine Stiftungsurkunde von 1489 hilft bei der zeitlichen Zuordnung der aus Lindenholz geschnitzten Beweinungsgruppe Tilman Riemenschneiders in der Peter-und-Paul-Kirche in Großostheim. Das Bildwerk ist Teil der Jubiläumsausstellung 1300 Jahre Würzburg (bis 13. Juni auf der Festung Marienberg und im Museum am Dom).
Foto: Harald Schreiber
Seiten 3 bis 16: Dr. Thomas Ratzka, Aschaffenburg
Werke Tilman Riemenschneiders am bayerischen Untermain, neben den Hauptwerken in Hessenthal und Großostheim werden weniger bekannte Bildwerke von der Hand Riemenschneiders vorgestellt.
Seiten 17 und 22: Joachim Lorenz, Karlstein
Der Dicke Stein an der Autobahn bei Aschaffenburg Ein nicht zu übersehendes Überbleibsel aus der Frühgeschichte der Erde - schwierige Bergung und Sicherung eines Naturdenkmals.
Seiten 25 bis 27: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 28: Das neue Buch Die Lebenserinnerungen des Reichsgerichtsrates Otto Klimmer aus Miltenberg.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Der Wandervorschlag von Theo H. Lang, der einen Rundweg mit viel Sehenswertem über Glattbach, Oberafferbach, durch das Steinbachtal und Damm beschreibt.
Archiv Heft Mai 2004
Titelbild Ein kurzer Blick auf ein Straßenschild weist auf den ehemaligen Eisenhammer hin. Die hübsch restaurierten Häuser hinter der hohen Mauer und Reste von Betriebsgebäuden sind Teil eines Industriedenkmals, wie es im Spessart sonst kaum zu finden ist.
Foto: Hans-Joachim Schmittner
Seiten 3 bis 11: Dr. Monika Schmittner, Goldbach
Der Höllhammer im Elsavatal - ein Industriedenkmal mit reicher Geschichte. Nicht weit davon entfernt wurden soeben die Reste der ehemaligen Burg "zur Mole" entdeckt.
Seiten 12 und 13: Leo Hefner, Obernburg
Die römische Schnellwaage Eine Neuerwerbung des Obernburger Römermuseums wird vorgestellt.
Seiten 14 und 16: Rudolf Malkmus, Wiesthal
Das Froschkonzert Allein lebende Tierarten müssen Signale aussenden, um ihre Partner zu finden.
Seiten 17 und 20: Nachtrag zum Märzheft
Weibersbrunner Holzfäller an der Aschaffenburger Großmutterwiese Von einer Volksschule, die 1938 gebaut werden sollte.
Seiten 22 und 23: "Unser Kahlgrund" 2004
Was alles im Heimatjahrbuch steht.
Seiten 25 bis 28: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Der Wandervorschlag - mit Karl Schmitt begehen wir auf einem Rundweg den Wildpark der Grafen von Erbach mit Start und Ziel an der Geishöhe.
Archiv Heft Juni 2004
Titelbild Buchmalerei ("Heidentaufe durch Bonifatius" und "Martyrium des Bonifatius") in einer Fuldaer Prachthandschrift des ausgehenden 10. Jahrhunderts. Das Feld um die Initiale "D" (von "D(EU)S") beschreibt das Fest des hl. Bonifatius (5. Juni). Es ist durch Einfärbung des Pergaments mit dem kostbaren Purpur (Drüsensekret der Purpurschnecke) und durch Beschriftung mit Goldtinte besonders ausgezeichnet. Der Text lautet (oben): NON(AS). IUN(II). PASS(IO) SCI. BONIFATII EP(ISCOP)I ET SOCIORUM EIUS; zu deutsch: "Nonen des Juni (= 5. Juni). Passion des hl. Bonifatius und seiner Gefährten". Unten rechts Beginn des Gebetstextes: D(EV)S QVI muLTITVdINEm populoRum BONIFATII PONTIFICIS ATque; zu deutsch: "Gott, der du die Menge der Völker (...) des Bischofs Bonifatius und (...)".
Seiten 3 bis 20: Dr. Heinrich Wagner, Heustreu/Rhön
Der hl. Bonifatius: Apostel der Deutschen? Legat oder Lakai des Papstes? Erzbischof von Mainz? Das Jahr 2004 erinnert an das Martyrium des Heiligen, der auch "Apostel der Deutschen" genannt wurde. Auf längst beantwortet geglaubte Fragen zu Leben und Wirken des Bonifatius sowie zu seinem Todesjahr gibt dieser Aufsatz ganz neue Antworten. Durch sein Wirken hat der hl. Bonifatius auch die politische Entwicklung zwischen Mainz, Fulda und Würzburg beeinflusst.
Seiten 21 und 22: Jochen Heinke
Die Bonifatius-Wander-und-Pilger-Route von Mainz bis Fulda
Seiten 25 bis 28: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Radwandervorschlag
Gerhard Rienecker zeigt einen Radrundweg, der Main und Gersprenz verbindet.
Archiv Heft Juli 2004
Titelbild Großkrotzenburg aus Südwesten: Im Zentrum ist heute noch die Straßenführung des einstigen Römerkastells zu sehen; über dem Neubaugebiet, in dem nach dem 2. Weltkrieg viele Vertriebene gebaut haben, das Kraftwerk Staudinger, die Hochhäuser Frankfurts und die Staustufe.
Foto: Josef Diepold im Mai 2004.
Seiten 3 bis 14: Sigrun Dobner, Obernburg
Die Eingliederung der Sudetendeutschen nach 1945 in Großkrotzenburg In ihrer Facharbeit beschreibt die heutige Studentin am Leben ihres Urgroßvaters, wie sich Einheimische und Vertriebene nach dem 2. Weltkrieg zusammenrauften.
Seiten 15 und 19: Rudolf Malkmus, Wiesthal
Kreuzottern im Spessart Wo sie leben und wie man sie von Ringelnatter und Schlingnatter unterscheiden kann.
Seiten 20 und 23: Fred G.Rausch, München
Erinnerungen an Franz Sperr aus Karlstadt am Main Sperr war der letzte bayerische Gesandte in Berlin. Der Volksgerichtshof verurteilte ihn 1945 zum Tod.
Seiten 25 bis 28: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Karl Schmitt, Volkersbrunn, zeigt einen Rundweg von Röllbach über die Sohlhöhe, die "Mainhölle" zum Kloster Engelberg und auf dem Eselsweg über dem Main zurück zum Start.
Archiv Heft August 2004
Titelbild Die St.-Martins-Kirche in Oberndorf wird auch der "Dom im Jossgrund" genannt. Ihre heutige Gestalt erhielt die Kirche nach einem Neubau an historischer Stätte, der 1952 abgeschlossen war. Heute noch ist der Ort umgeben von landwirtschaftlichen Flächen und Wald.
Foto: Klaus Eymann
Seiten 3 bis 6: Oberndorf im Jossgrund feiert seine erste urkundliche Erwähnung von 1404 im Mannbuch der Herren von Hanau. Dass Kirche und Ort schon im frühen Mittelalter bestanden haben, gilt als sicher.
Seiten 7 bis 17: Klaus Weismantel, Oberndorf
Der Eisenhammer in Oberndorf Auch im hessischen Teil des Spessarts arbeitete ein Eisenhammer. Hier wurden vom Ende des 18. Jahrhundert bis um 1910 Halbzeuge und Geräteteile für die Landwirtschaft aus Roheisen und Altmetall geschmiedet.
Seiten 19 bis 21: Dr. Monika Fingerhut, Oberndorf
Das Schulwesen in Oberndorf Auch in Oberndorf entwickelte sich der Schulbetrieb aus einfachsten Anfängen.
Seiten 20 bis 23: Klaus Weismantel, Oberndorf
Wässerwiesen im Jossgrund Bis zur Flurbereinigung in den 1970er Jahren war die systematische Bewässerung der Talwiesen auch hier die ertragreichste Bewirtschaftungsform.
Seiten 25 bis 28: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 36: Der Wandervorschlag
Schneider/Rienecker führen durch die Wälder um den Jossgrund herum.
Archiv Heft September 2004
Titelbild Förster sehen heute nicht nur den Ertrag, den Eichen und Buchen bringen können. Sie schätzen Totholz und arbeiten für mehr Artenreichtum in unseren Wäldern. Fast undurchdringlicher Urwald erschwerte den Franken den Weg, als sie vor 1200 Jahren vom Main aus den Spessart kolonisierten.
Foto: Klaus Eymann
Seiten 3 bis 7: Ulrich Mergner, Forstamtsleiter in Lohr
Der Mittelspecht
Das auch als Urwaldspecht bezeichnete Tier gilt als Weiser für einen artenreicheren Wald

Seiten 9bis 14: Alfons Ruf, Architekt in Lohr
1200 Jahre Lohr am Main
Die karolingische Kolonisation am Ostrand des Spessarts.
Seite 15: Dr. Werner Trost,
Kreisheimatpfleger, Wörth
Von Heunesäulen und anderen Riesensachen
Sage und geschichtlicher Hintergrund über die bei Miltenberg im Wald liegenden Säulen
Seiten 22 und 23: Hans Schönmann, Lohr
Der Wald wird zum Tummelplatz
Im September beginnt die Hirschbrunft

Seite 24: Neue Bücher
Seiten 25 bis 28: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Schneider/Rienecker führen durch die Wälder um den Jossgrund herum.
Archiv Heft Oktober 2004
Titelbild Vor 150 Jahren wurde auch der Schwarzkopftunnel zwischen Hain und Heigenbrücken fertig gestellt. Er ist ein 930 Meter langes Nadelöhr, das mit hohen Kosten den Anforderungen des schnellen Verkehrs angepasst werden muss. Rechts im Bild wartet eine Schiebelok, während auf dem linken Gleis einer der modernen Regional-Expresszüge entgegen kommt.
Foto: Norbert Zentgraf.
Seiten 3 bis 13: Günter Fuchs, Stud. Dir. i. R., Winzenhohl
150 Jahre Ludwigs-Westbahn Zur Geschichte der Eisenbahnbauarbeiter. Trotz damals herrschender Armut kamen die meisten Arbeiter nicht aus dem Spessart.

Seiten 15 bis 23: Carsten Pollnick, Aschaffenburg
150 Jahre Eisenbahnanschluss in Aschaffenburg Aschaffenburg war damals Grenzbahnhof, verband aber Bayern über Frankfurt mit allen wichtigen Zentren Europas.
Seiten 25 bis 28: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Schneider/Rienecker führen durch die Wälder um den Jossgrund herum.
Archiv Heft November 2004
Titelbild Nur die Kriegs- und Nachkriegszeit unterbrachen die Tradition des Spessartbundes, im Oktober seiner Toten zu gedenken. In diesem Jahr konnte Hanns-Erich Heckelmann, Vorsitzender des Spessartbundes, weit über 2000 Wanderfreunde zu einer besinnlichen Feier begrüßen.
Foto: Peter Rogowsky
Seiten 3 bis 9: Natalie Himmelsbach, Hösbach-Bahnhof
Das Ehrenmal am Pollasch 1927 wurde das Ehrenmal am Pollasch feierlich enthüllt. Den Behörden und anfangs auch vielen Wanderfreunden war die Gestaltung damals zu modern.

Seiten 11 bis 16: Dr. Werner Trost, Kreisheimatpfleger, Wörth
Die Sage von der Gründung des Klosters Amorbach und ihr historischer Hintergrund. Erforscht ist, dass Graf Ruthard vom Frankenberg 714 den Grund und Boden dem hl. Pirmin übergeben hat und dass dessen Schüler, der hl. Amor, der erste Abt in Amorbach war.
Seiten 17 bis 21: Edwin Lang, Kleinostheim
Der Heilige Laurentius wird auch im Spessart verehrt Durch Kaiser Otto I. und seinen Sieg über die Ungarn im Jahr 955 wurde der Heilige in Deutschland populär.
Seiten 22 und 23: Neuerwerbungen des Obernburger Römermuseums
Seiten 25 bis 28: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Einen Rundweg von und nach dem Bischborner Hof stellt Karl Schmitt vor. Er führt durch den Erholungspark Hochspessart, berührt den Bomigsee und Rothenbuch. Dauer vier Stunden.
Archiv Heft Dezember 2004
Titelbild Vor ihrer mit Säcken überhängten Hütte bereiten zwei Köhler aus Oberndorf (rechts Peter Albert um 1930) ihr karges Mahl. Unentbehrliches Gerät war der Schubkarren. An den Füßen tragen die Köhler keine Holzschuhe mehr, sondern Stiefel mit genagelten Sohlen.
Foto: Spessartmuseum Lohr/Fotosammlung Schäfer.
Seiten 3 bis 18: Rudolf Malkmus, Wiesthal
Die Köhlerei im Spessart
Der Autor erforschte die Geschichte der Köhlerei, die Technik der Holzkohlengewinnung und das harte Leben der Köhler im Spessart.

Seite 20: Zahlreiche Antworten auf unsere Frage "Wer, was, wann, wo?"
Der gesuchte Hof befindet sich in Gailbach
Seiten 21 bis 23: Hans Schönmann, Lohr
Ein 500 Jahre alter Buchenriese …
Ein übereifriger Förster ließ im Winter 1809/10 eine prächtige und gesunde Buche fällen. Er erhielt eine Rüge vom Landesherrn dafür. Einen Teil des Holzes bekamen die Köhler.
Seiten 25 bis 29: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Durch viel Wald und über einige Aussichtspunkte führt Gerhard Rienecker den Wanderer von Glattbach über Unterafferbach, Breunsberg, Johannesberg zuletzt ins Glattbacher Krippenmuseum. Die Öffnungszeiten sind angegeben.