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| Archiv Heft Januar 2006 | |
| Titelbild |
Im Winter 1973 entstand
dieser Blick auf Dornau.
Die weitere Entwicklung
des Ortes wurde erleichtert durch den Bau einer
Wasserleitung und besserer Straßenverbindungen
nach Sulzbach und Ebersbach vor 50 Jahren.
Mit der Erschließung des Neubaugebiets Dornauer Ring im Jahr 1976 wurde
das Leitungsnetz erweitert. Foto: Klaus Eymann |
| Seiten 3 bis 6: |
Wasser für Dornau: Die Großtat
einer kleinen Gemeinde vor 50 Jahren
Mit Pickel, Spaten und Schubkarre
ging man auf der heute zu Sulzbach
gehörenden Gemeinde damals ans Werk.
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| Seite 7 bis 10: |
Heinz Staudinger, Marktheidenfeld Der alte Diezel 1849 erschien ein Standardwerk über die Jagd, das vom damaligen Forstamtsleiter Karl Emil Diezel in Kleinwallstadt verfasst wurde. |
| Seite 11 bis 13: |
Gudrun Berninger Die Klingenberger Stadtpolizei 1840 bis 1945 Als einst reiche Stadt konnte Klingenberg sich eine eigene Polizei leisten. |
| Seite 14 bis 15: |
Klaus Kittel Das Weichtier des Jahres 2006 |
| Seite 15 bis 20: |
Gudrun Berninger 250 Jahre Kirche in Trennfurt
Jochen Hofmann
Leonhard Tomczyk |
| Seite 21: |
Hans Schönmann, Lohr Der Sperber auf der Jagd |
| Seite 22 bis 23: | Das neue Buch |
| Seiten 24 bis 29: |
Spessart-Nachrichten Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart. |
| Seite 31: | Der
Wandervorschlag Georg Rienecker führt von Kleinwallstadt aus über die Dörnetshöhe, Kirchhöhe und Hausen zu herrlichen Aussichten auf Maintal und Vorspessart. |
| Archiv Heft Februar 2006 | |
| Titelbild |
Dass am "nassen Limes" nicht dauernd Kämpfe
zwischen Römern
und Germanen tobten,
beweist die Existenz
römischer Flussschiffe, vor allem durch Grabungsfunde in Mainz. In der Werkstatt
des Obernburger
Römermuseums entsteht
ein maßstabgetreues
Modell mit 30 Ruderern
und einem Lateinersegel. Foto: Klaus Eymann |
| Seiten 3 bis 11: |
Leo Hefner, Leiter des Römermuseum Obernburg Neuerwerbungen des Obernburger Römermuseums Das Römermuseum Obernburg konnte im Jahr 2005 zur Ergänzung seiner Ausstellungsstücke einige bemerkenswerte Objekte römischer Kleinkunst erwerben Sie werden in diesem Aufsatz vorgestellt. |
| Seite 14: |
Leo Hefner, Leiter des Römermuseum Obernburg Dienstmarke eines römischen Polizisten. Die römische Militärpolizei verschaffte sich Respekt durch ein Zeichen an der Lanzenspitze ihrer Offiziere |
| Seite 15 bis 20: |
Dr. Werner Trost, Kreisheimatpfleger, Wörth am Main Kaiser Caracallas Schlachtensieg in Sage und Geschichte Eine Sage erzählt von einer blutigen Schlacht am Untermain zwischen Römern unter Kaiser Caracalla und Germanen. |
| Seite 20 bis 23: |
Leo Hefner Das Grab des Girisonius Ein römischer Grabstein kündet von einer mörderischen Schlacht. Noch im Heft o Maibaum im Guinness-Buch o Die Madonna vom Oberschnorrhof o Ein Fastnachtsbrauch |
| Seiten 24 bis 29: |
Spessart-Nachrichten Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart. |
| Seite 31: | Der
Wandervorschlag Theo Lang, Aschaffenburg, empfiehlt einen Rundweg von Volkersbrunn aus rund um den Eichenberg mit Aussichten auf Heimbuchenthal, Rossbach und den Taunus (7 km). |
| Archiv Heft März 2006 | |
| Titelbild |
Der Feuersalamander ist
der einzige Schwanzlurch, der nicht Eier, sondern
voll entwickelte Larven
absetzt. Im seichten Wasser gehen sie sofort auf Beute. Die roten Kiemenbüschel verschwinden nach etwa
drei Monaten, wenn sich
die Lunge entwickelt hat. Hier das seltene Bild einer Albino-Larve mit ungewöhnlich großen Kiemen.
Foto: Wolfgang Sauer. Foto: Klaus Eymann |
| Seiten 3 bis 9: |
Rudolf Malkmus, Wiesthal Der Feuersalamander - ein echter Spessarter Was wissen wir über ein Tier, dem wir auf manchen Spessartwegen begegnen? |
| Seite 10: |
Peter Hoffmann. Saarbrücken Das Wiesenschaumkraut ist die Blume des Jahres. |
| Seite 11 bis 19: |
Dr. Christian Grebner, kathol. Pfarrer in Faulbach Der Spessart 1905-2005 Wandlungen einer Wald- und Kulturlandschaft in den letzten hundert Jahren. |
| Seite 20 bis 21: |
Gudrun Berninger, Klingenberg Die Hohkreuzkapelle in Röllfeld am Main Restauriert und an neuem Standort zeigt sich diese schon in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtete Kapelle. |
| Seite 22 bis 24: |
Dr. Gerritt Himmelsbach, Archäologisches Spessart-Projekt Auf der Suche nach dem mittelalterlichen Wenighösbach Auch durch Grabungen ließ die uralte Ansiedlung sich noch kein Geheimnis entlocken. |
| Seiten 25 bis 29: |
Spessart-Nachrichten Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart. |
| Seite 31: | Der
Wandervorschlag Siegfried Lang, Aschaffenburg, führt auf einem Rundweg durch die Weinberge von Rück und Schippach zwischen Elsenfeld und dem Kloster Engelberg. |
| Archiv Heft April 2006 | |
| Titelbild |
Mehrfach änderte die Titelseite des "Spessart" ihr Gesicht. Von 1906 bis 1930 variierten unterschiedliche Farbstellungen den vom Jugendstil
inspirierten Titel. 1931 stellte der
Verlag um auf das Format DIN A4 um und wählte eine der Zeit angepasste Typografie. Von Mai 1935 an wurden unter dem Titel "Mainfranken" nun auch Leser im Odenwald, in der Rhön und im Steigerwald angesprochen.
Im Kriegsjahr 1942 erschien das Heft nur noch bis April mit neuer Gestaltung und geringerem Umfang.
Mit einem "Probeheft" begann der Main-Echo-Verlag im Juni 1950 den "Spessart" neu herauszugeben.
Seite 1 schmückte ein großformatiges Foto. Die grüne Schmuckfarbe auf dem Titel im April 1980 war der zaghafte Beginn einer Entwicklung, die erst im September 1997 mit dem Vierfarbendruck auf dem Titel und vereinzelt im Innenteil fortgeführt wurde. Vom Januar 2001 an hat die Zeitschrift ihre bis heute gewohnte
Typografie. Seit 2001 hat der Innenteil 32 Seiten. Sonderhefte mit erhöhtem Umfang widmen sich speziellen Themen. Die Mitteilungen des Spessartbundes erscheinen von August 1976 bis zum März 2006 auf grünem Papier in der Mitte des Heftes. Von diesem Monat an erhält diese Beilage ein neues Gesicht. Kollage: Leo Stumpf |
| Seiten 3 bis 24: |
Dr. Monika Schmittner, Goldbach Vor hundert Jahren wurde die Zeitschrift "Spessart" ins Leben gerufen. Die Autorin macht deutlich, welch unterschiedlichen Zielsetzungen und Veränderungen die Zeitschrift im Verlauf ihrer Geschichte diente. Sie zeigt, dass Erscheinungsbild, Inhalt und Akzeptanz des "Spessart" abhängig waren von den mit seiner Herausgabe betrauten Menschen, als Verleger, Autoren und Redakteuren. |
| Seiten 25 bis 29: |
Spessart-Nachrichten Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart. |
| Seite 31: | Der
Wandervorschlag Auf einem Rundweg auf den Höhen über dem Taubertal führt Friedrich Lehmkühler den Wanderer immer wieder zu riezvollen Ausblicken. |
| Archiv Heft Mai 2006 | |
| Titelbild |
Wer in Dorfprozelten den roten Schienenbus besteigt, um nach Miltenberg oder nach Wertheim zum Einkaufen zu fahren oder auch zum Frankfurter Flughafen, weiß kaum, dass diese Bahnlinie erst vor hundert Jahren geschaffen wurde. Sie war von hoher Bedeutung für die wirtschaftliche und touristische Erschließung des bayerischen Untermains. Im Dorfprozeltener Bahnhofsgebäude wird in diesem Monat das Jubiläum gefeiert. Foto: Klaus Eymann |
| Seiten 3 bis 10: |
Georg Veh, Dorfprozelten "Ein weiteres Tor zur Welt öffnet sich" 100 Jahre Eisenbahn Miltenberg-Stadtprozelten (1906-2006) aus Dorfprozelter Sicht. |
| Seiten 12 bis 13: |
Georg Veh Die Feldgeschworenen und die neue Eisenbahn Das Feldgeschworenen-Jahrbuch des ehemaligen Distrikts- und Amtsgerichtsbezirks zu Stadtprozelten als Geschichtsquelle. |
| Seiten 14 bis 16: |
Hans-Peter Vogel, München "...dem Zuhörer ein Vergnügen gewährte" Carl Friedrich zu Löwenstein und die Musik auf Schloss Triefenstein. |
| Seiten 17 bis 21: |
Hans Schönmann, freier Journalist, Lohr Schloss Homburg am Main Es thront auf einem versteinerten Wasserfall. |
| Seiten 22 bis 23: |
Hans Schönmann 500 Jahre Streit um den Bürgerwald Vor 200 Jahren begruben Partenstein und Lohr das Kriegsbeil |
| Seiten 25 bis 29: |
Spessart-Nachrichten Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart. |
| Seite 31: | Der
Wandervorschlag Gerhard Rienecker führt vom Bahnhof Lohr aus vorwiegend durch Wald zur Burg Rothenfels und zu Bayerns kleinster Stadt gleichen Namens, dann im Maintal zur Bahnstation Neustadt. |
| Archiv Heft Juni 2006 | |
| Titelbild | 1781 schickte König Gustav III von Schweden seinen Hofmusiker auf Reisen. Während seines Aufenthalts in Bologna 1783 malte Antonio Pomarolli im Auftrag des Musikwissenschaftlers Giovanni Battista Martini (1706-1784) dieses lebendige Porträt, auf dem Joseph Martin Kraus seine schwedische Hofuniform trägt. Foto: Bezirksmuseum Buchen |
| Seiten 3 bis 16: |
Helmut Brosch, Buchen/Odw. Joseph Martin Kraus (1756-1782) zum 250. Geburtstag. Ein bedeutender Musiker aus unserer Heimat macht Karriere am schwedischen Hof. |
| Seiten 17 bis 19: |
Michael Günther, Homburg am Main Kraus' musikalische Ideale Er lehnte die im Barock verwurzelten und erstarrten Ausprägungen höfischer und kirchlicher Musik ab und suchte Neues. |
| Seiten 14 bis 16: |
Hans-Peter Vogel, München "...dem Zuhörer ein Vergnügen gewährte" Carl Friedrich zu Löwenstein und die Musik auf Schloss Triefenstein. |
| Seiten 21 bis 23: |
Rudolf Malkmus, Wiesthal Glühwürmchens Funkentanz Leuchtkäfer knipsen in den Juninächten ihre "Lampen" an, damit sie sich finden. |
| Seiten 24 bis 29: |
Spessart-Nachrichten Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart. |
| Seite 31: | Der
Wandervorschlag Eine Radwanderung für Geübte über die Hohe Warte zur Elsava und ins Maintal mit Hilfe der Westfrankenbahn. |
| Inhalt Heft Juli 2006 | |
| Titelbild |
Dem Wanderer und dem
Autofahrer ist das malerische
Bild vor Augen mit dem weiß
gestrichenen Klosterbau, hoch
über dem Main, umgeben von Weinbergen. Der Wallfahrer
erinnert sich an den steilen
Aufstieg zum Gnadenbild über
die Staffeln, dem durstigen
Zecher bleibt die gute Brotzeit
im Gedächtnis. Diese Luftaufnahme aus dem Jahr 2001
eröffnet neue Perspektiven. Foto: Josef Diepold |
| Seiten 3 bis 17: |
Dr. Werner Trost, Kreisheimatpfleger, Wörth Der Engelberg - Sage und Geschichte Schon seit Jahrhunderten steht hier eine Andachtsstätte. Die Lage auf dem Berg mit Blick in die Täler des Odenwalds war auch eine strategisch günstige Lage. |
| Seiten 20 bis 23: |
Hans Schönmann, Lohr Die Stamms-Mühle in Rechtenbach Die Besitzer dieser Mühle waren auch Bäcker, Holzhändler oder Fuhrunternehmer. Nach dem Zweiten Weltkrieg betrieben sie eine Pension. |
| Seiten 24 bis 29: |
Spessart-Nachrichten Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart. |
| Seite 31: | Der
Wandervorschlag Theo H. Lang ist begeistert von einer Wanderung rund um Heigenbrücken durch eines der schönsten Waldgebiete des Spessarts. Er macht Rast an der Bächlesquelle, die ihre reiche Schüttung dem Lohrbach zuführt. |
| Archiv Heft August 2006 | |
| Titelbild |
Die Luftaufnahme aus
dem Jahr 2000 zeigt
Niedernberg mit seiner
am Main gelegenen Kirche und einen Teil des heutigen Ortes. Neben Ländereien
im Bachgau, im Mömlingtal und in Aschaffenburg-Leider hatte das
Bamberger Domstift im Mittelalter auch Besitz
in Niedernberg. Foto: Josef Diepold |
| Seiten 3 bis 16: |
Wolfgang Hartmann, Kreisheimatpfleger in Mömlingen Ehemaliger Besitz des Domstifts zu Bamberg am Untermain und im Odenwald In der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts stattete Kaiser Heinrich II. diese kirchliche Einrichtung mit festen Einkünften aus. Er schenkte Land, auch aus dem ehemaligen Königsbesitz am heute bayerischen Untermain. |
| Seiten 17 bis 21: |
Dr. Monika Schmittner, Goldbach Erinnerungen an die letzte Aschaffenburger Türmerfamilie Sternecker Der letzte Türmer im Schloss Johannisburg verstarb 1930. Über das Leben in Einsamkeit über den Dächern der Stadt befragte die Autorin eine seiner Enkelinnen. |
| Seiten 22 bis 24: |
Bruno Schneider, Burgsinn Die alte Schule in Wohnrod hat ein für den Spessart typisches Schicksal Wie überall im Spessart begann auch hier der Schulunterricht in primitiven Verhältnissen. Heute bestimmt der Fahrplan des Schulbusses die Unterrichtstage der Schulkinder. Das alte Schulhaus ist reif für die Abrissbirne. |
| Seiten 25 bis 29: |
Spessart-Nachrichten Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart. |
| Seite 31: | Der
Wandervorschlag Siegfried Lang bricht in Heimbuchenthal auf und führt hinauf zum Heimathenhof, vorbei an den Kapellen über dem Elsavatal (Rundweg ca. 12 Km). |
| Archiv Heft September 2006 | |
| Titelbild |
Eine Druse mit Baryt-Kristallen
aus der Grube Pauline in Waldaschaff ist ein begehrtes Objekt
für jeden Mineraliensammler.
Nur wenige ehemalige Bergleute können noch vom Abbau des Schwerspats erzählen, der mehr
als ein Jahrhundert lang als
"weißes Gold" im Spessart gewonnen wurde. Die Sammlung
"Ahler Kram Partenstein" bewahrt die bergmännische Tradition
in eindrucksvollen Exponaten. Foto: Joachim Lorenz |
| Seiten 3 bis 25: |
Joachim Lorenz, Karlstein, und
Hans Schönmann, Lohr
Schwerspat oder Baryt
wurde im Spessart
über 100 Jahre lang abgebaut
Vielen Spessarter Familien brachte der
bergmännische Abbau von Schwerspat Arbeit und Brot. Die Hoffnungen, die mit dem
"weißen Gold" des Spessarts verbunden
waren, erfüllten sich aber nicht. Die Autoren geben einen Überblick über die Förderstätten im gesamten Spessart, über die verwendeten Techniken und über die sozialen Auswirkungen der Schwerspatgewinnung. Großer Wert ist auf den mineralogischen Aspekt gelegt, den zahlreiche Detailaufnahmen illustrieren.
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| Seiten 26 bis 29: |
Spessart-Nachrichten Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart. |
| Seite 31: | Der
Wandervorschlag Hans Schönmann stellt den Kulturrundweg Partenstein vor, der die ehemaligen Schwerspatgruben Eichstollen und Marienschacht mit der Dokumentation und den Werkzeugen der ehemaligen Bergarbeiter im Museum "Ahler Kram" in Partenstein verbindet. |
| Archiv Heft Oktober 2006 | |
| Titelbild |
Die ganze Familie
musste mit hinaus,
wenn die Heuernte
einzubringen war.
Das Foto entstand
vor etwa 70 Jahren
im Kahlgrund.
Seitlich im Bild
ist eine abgeerntete
Rückenwiese zu sehen. Foto: Bildarchiv Eymann |
| Seiten 3 bis 19: |
Rudolf Malkmus, Wiesthal Wässerwiesen im Spessart Harte Arbeit war für den Spessarter Bauer die Heuernte. Dank der intensiven Bewirtschaftung durch ein System von Wassergräben gab es in den Spessarttälern ausreichend Grünfutter und Heu. |
| Seiten 20 bis 21: |
Hans Schönmann, Lohr Raupenplage mit Überraschungen Wie durch die Aufmerksamkeit eines Nachbarn aus hässlichen Raupen aus einem Schuhkarton die schönsten Falter schlüpfen konnten. |
| Seiten 22 bis 23: |
Walter Malkmus, Partenstein Gepanzerter Nashornkäfer im Komposthaufen Prachtexemplare der heimischen Tierwelt entwickeln sich immer häufiger als Raupen im Kompost von Kleingärtnern. |
| Seiten 23 bis 24: |
Erich Langguth, Wertheim Zeichen und Denkmale der Fischer und Schiffer am Flussgebiet des Mains Einblicke in die Traditionen zweier Berufsgruppen, die früher vom Fluss lebten. |
| Seiten 25 bis 29: |
Spessart-Nachrichten Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart. |
| Seite 31: | Der
Wandervorschlag Ein Rundweg von 15 Kilometern Länge führt von Rengersbrunn im Nordspessart vorwiegend durch Wald über Fellen, Wohnrod und Neuhof, streckenweise auf dem "Fränkischen Marienweg" (zwei Einkehrmöglichkeiten). |
| Archiv Heft November 2006 | |
| Titelbild |
Das Titelfoto zeigt den Leichenzug des Aschaffenburger Bürgermeisters Lorenz Gräf im
Januar 1935. Prälat
Anton Heckelmann,
Aschaffenburger
Kapuziner und die
Geistlichen der sechs Pfarreien geleiten den Sarg. Auch Heckelmann kam bald mit dem
NS-Regime in Konflikt. Foto: Hermann Eymann. |
| Seiten 3 bis 4: |
Carsten Pollnick, Aschaffenburg Lorenz Gräf - ein Bürgermeister zwischen den Systemen Aschaffenburgs Oberbürgermeister Wilhelm Matt war durch die Nazis bereits abgesetzt. Gräfs früher Tod ersparte ihm dieses Schicksal. |
| Seiten 5 bis 13: |
Anton Heußlein, Pfarrer in Wintersbach Priesterleben - was Sterbebilder sagen und verschweigen Sterbebilder sollen das Andenken an die Verstorbenen bewahren. Deshalb sammelt der Autor diese letzten Aussagen über Priester aus unserer Heimat. |
| Seiten 14 und 15: |
Dr. Leonhard Tomczyk, Spessartmuseum Lohr Meisterwerke des Historismus im Spessartmuseum Lohr Nach der Weltausstellung in London 1851 geraten Nachbildungen von Gebrauchsgegenständen aus Antike und Mittelalter immer mehr in Mode. |
| Seiten 17 bis 20: |
Dr. Heinz Linduschka, Elsenfeld In Freudenberg unvergessen - die Sinti-Familie Eckstein Ein Beispiel für die gezielte Vernichtung von Minderheiten durch die Nationalsozialisten in der Mainstadt. |
| Seiten 21 bis 23: |
Walter Malkmus, Partenstein Seltene Rautenfarne aus dem Spessart Drei Glieder der Familie der Rautenfarngewächse schlagen aus der Art. |
| Seiten 25 bis 29: |
Spessart-Nachrichten Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart. |
| Seite 31: | Der
Wandervorschlag Ein Rundgang durch Aschaffenburg, um dem Dichter Clemens Brentano zu begegnen, ist eine Wanderung besonderer Art mit Ludwig K. Lang. |
| Archiv Heft Dezember 2006 | |
| Titelbild |
Redaktion, Verlagsabteilungen und Reisebüro des "Lohrer Echo" arbeiten in einem
Fachwerkhaus, das
in Teilen in das 14. Jahrhundert zurückreicht.
Der Ausleger des
ehemaligen Gasthofes "Schwarzer Adler" am Marktplatz ist heute ein vergoldeter Adler mit dem Wappen der Stadt Lohr auf der Brust. Foto: Hans Lembach |
| Seiten 3 bis 13: |
Dr. Monika Schmittner, Goldbach Schöne alte Wirtshausschilder - Sinnbilder traditioneller Gastlichkeit Meist sind es handwerkliche Meisterstücke und Wahrzeichen traditioneller Gastlichkeit, die manches Ortsbild in Unterfranken schmücken. |
| Seiten 5 bis 13: |
Anton Heußlein, Pfarrer in Wintersbach Priesterleben - was Sterbebilder sagen und verschweigen Sterbebilder sollen das Andenken an die Verstorbenen bewahren. Deshalb sammelt der Autor diese letzten Aussagen über Priester aus unserer Heimat. |
| Seiten 14 und 16: |
Prof. Dr. Günter Christ, Köln Der Band "Lohr a. Main" des Historischen Atlas von Bayern Der Autor stellt diesen Band vor, der in Kürze als letzter in der Reihe "Historischer Atlas von Bayern" erscheinen wird. |
| Seiten 17 bis 21: |
Fred G. Rausch, München Dr. Maria Probst: Frauen und politische Bildung für eine freiheitliche Gesellschaft Das Porträt einer unerschrockenen Kämpferin für Freiheit und Demokratie in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. |
| Seiten Seite 23: |
Hanns-Erich Heckelmann gibt das Amt des Ersten Hauptvorsitzenden des Spessartbundes an Dr. Gerrit Himmelsbach weiter. |
| Seiten 24 bis 28: |
Spessart-Nachrichten Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart. |
| Seite 31: | Der
Wandervorschlag Siegfried Lang aus Aschaffenburg begegnet über dem Maintal zwischen Karlstadt nach Retzbach malerischen Bildstöcken und Kreuzwegen. |