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Archiv Heft Januar 2007
Titelbild Blick auf den Lohrer Kirchberg mit der Michaelskirche.
Links davor mit dem Dachreiter die Kapuzinerkirche, rechts daran anschließend das ehemalige Kloster und Konventhaus der Kapuziner, heute Bruder-Konrad-Haus. Luftaufnahme
Robert Gayk.
Seiten 3 bis 8: Josef G. Harth, Verw. Oberrat, Lohr
Die Kapuziner kamen als Missionare nach Lohr Länger als 300 Jahre wirkten die Ordensleute in den braunen Kutten in der Spessartstadt und Umgebung.

Seiten 9 bis 15: Dr. Thomas Ratzka, Kunsthistoriker,
Goldbach Patrona Bavariae - Die Aschaffenburger Madonna Ludwig Sonnleitners (1878-1947) Die Mariensäule vor der Aschaffenburger Muttergottes-Pfarrkirche wurde ein Opfer des Zweiten Weltkrieges.

Seite 16: Christian Giegerich
Das Türmerfräulein und der "Schleier der Muttergottes" Eine Geschichte aus Altaschaffenburg

Seiten 17 bis 19: Josef G. Harth
Die Lohrer Pestkapelle auf dem Brunnbergund der Kreuzweg dorthin Ziel einer jährlichen Prozession, die auf ein Gelübde im 17. Jahrhundert zurückgeht.

Seiten 20 und 21: Klaus Kittel, Wiesthal
Das Weichtier des Jahres 2007 Die Maskenschnecke lebt u. a. auf dem Buntsandstein des Spessarts.

Seiten 22 und 23: Rudolf Malkmus, Wiesthal
Das Amphibium des Jahres 2007 ist die Knoblauchkröte, die besondere Eigenschaften besitzt.

Seiten 24 bis 29: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Günter Steinbacher erschließt einen Teil des alten Handelswegs von Waldaschaff aus über das Posthalterkreuz.
Archiv Heft Februar 2007
Titelbild Vor allem im südlichen und östlichen Spessart trifft der Wanderer bizarre Ansammlungen von Sandsteinblöcken an, denen der Volksmund eigene Namen gegeben hat wie das hier abgebildete Felsenmeer des Haslocher Rauschen oder die Überdeckungshöhle des Steinernen Hauses bei Lohr.
Foto: Rudolf Malkmus
Seiten 3 bis 8: Rudolf Malkmus, Wiesthal
Aus grauer Vorzeit: Blockhalden im Spessart Mühsam ist es, die Überreste aus der Entstehungszeit unseres Waldgebirges im östlichen Spessart zu studieren. Der Autor macht den Versuch einer Bestandsaufnahme.

Seiten 9 bis 15: Erich Langguth, Wertheim
600 Jahre Berichterstattung zur Stadtgeschichte Werheims und über die Grafschaft Ein Buch wird vorgestellt, das für jeden geschichtlich Interessierten eine wertvolle Hilfe ist. Seite 16 Rudolf Malkmus, Wiesthal Zimmermann Schwarzspecht Übereinander liegende Löcher in Fichten hinterlässt dieser Vogel als Spuren seiner Arbeit.

Seite 17 bis 19: Dr. Thomas Ratzka, Haibach
Der Aschaffenburger Maler Johann Jakob Konrad Bechtold als Zeichner und Dokumentarist der Stiftskirchenausstattung Zwei Altäre und drei Metallgussarbeiten aus dem Nachlass Albrechts von Brandenburg hat der Künstler in Zeichnungen festgehalten. Der Autor sucht nach den Gründen dafür.

Seiten 24 bis 29: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Gerhard Rienecker benutzt die Westfrankenbahn für seinen Rundweg von Laudenbach über die hessische Grenze in den Odenwald zum Bremhof, die Lauseiche und Rüdenau nach Kleinheubach.
Archiv Heft März 2007
Titelbild Nicht nur das Schloss Johannisburg hat der Aschaffenburger in sein Herz geschlossen. Vor allem in der Fremde sehnt er sich nach dem leichten Duft der Magnolienblüten, den der Morgenwind an einem Frühlingssonntag vom Magnolienhain her in die Straßen der Stadt weht. Auguste Haarländer verbindet die Freude am Frühling mit Todesahnung.
Foto: Ines Otschik, Museen der Stadt Aschaffenburg.
Seiten 3 bis 15: Dr. Monika Schmittner,
Goldbach Auguste Haarländer - die vergessene Aschaffenburger Dichterin Soldaten nahmen ihre Gedichte mit in den Ersten Weltkrieg, Auswanderer wurden durch ihre Verse an die zurückgelassene Heimat erinnert.

Seite 16: Rita Karpf, Aschaffenburg
Babysitter im Schloss oder "Die weiße Frau" Jugenderinnerungen an das alte Aschaffenburger Schloss

Seiten 17 bis 22: Prof. Dr. Hans Schneider, Köln
Kröten und Frösche als Frühlingsboten Zwei Lurcharten leben gefährlich, wenn sie ihre Laichplätze bei Mömbris aufsuchen.

Seite 23: Hans Schönmann, Lohr
Ein ausgestorbener Beruf: Holzarker Warum es einen eigenen Berufsstand gab, um Brennholz verkaufsgerecht aufzusetzen.

Seiten 24 bis 29: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Ein von Siegfried Lang erprobter Rundweg von Kredenbach durch das Tal des Wagenbachs nach Rothenfels und über einen Höhenweg zurück.
Archiv Heft April 2007
Titelbild Der seltene Totenkopfschwärmer (Acherontia atropos L) hat seinen Namen durch die dem Totenkopf ähnelnden Zeichnung auf dem Rücken. Er gehört zu den größten Schmetter- lingen in Europa (Flügelspannweite bis 130 Millimeter) und ernährt sich von Honig. Unten im Bild der Windenschwärmer (Herse convolvuli).
Foto: Klaus Eymann
Seiten 3 bis 10: Dr. Monika Schmittner, Goldbach
Das Naturwissenschaftliche Museum in Aschaffenburg Es verzaubert seine Besucher mit Schätzen aus der Heimat und mit seltenen Stücken aus der ganzen Welt.

Seite 11 bis 16: Günter Fuchs, Winzenhohl
Der Schmerlenbacher Tüncherstreit von 1758/59 Die Äbtissin Engelberta von Rodenhausen holt fremde Stuckateure und bekommt Ärger mit Aschaffenburger Handwerkern.

Seiten 17 bis 19: Burkhard Kling, Steinau an der Straße
An der Straße von Frankfurt nach Leipzig - Neues Museum in Steinau Der Besucher erlebt, wie die Stadt schon immer von ihrer besonderen Lage profitiert hat. Er taucht auch ein in ein malerisches Stadtbild.

Seite 20 und 21: Walter Malkmus, Partenstein
Das Landkärtchen ist Schmetterling des Jahres 2007 Er ist das Chamäleon unter den Tagfaltern, weil er von Generation zu Generation die Farbe wechselt.

Seite 22 und 23: Neue Bücher
Würzburger Diözensan- Geschichtsblätter, 68. Band u. a.

Seiten 24 bis 29: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Günter Steinbacher stellt ein Radwanderung in den Frühling vor. Sie ist 50 Kilometer lang und führt von Aschaffenburg aus auf Radwegen über Dornau, Volkersbrunn nach Heimbuchenthal und über Keilberg wieder zurück.
Archiv Heft Mai 2007
Titelbild Noch wenig Betrieb herrschte nach dem Ersten Weltkrieg in der Dalbergstraße, Pferdemist liegt auf dem Pflaster. Ruhe auch vor dem Aschaffenburger Rathaus mit dem von Emanuel Herigoyen (1746 bis 1817) geschaffenen Portal. Von dessen Balkon aus musste Oberbürgermeister Dr. Wilhelm Matt am Abend des 8. November 1918 eine durch die Nachricht vom Sturz der Regierung in München mobilisierte Menschenmenge beruhigen. Der Sozialdemokrat Kurt Eisner hatte die Republik Bayern als Freistaat ausgerufen und das herrschende Königshaus der Wittelsbacher für abgesetzt erklärt.
Foto: Bildarchiv Eymann
Seiten 3 bis 20: Matthias Kress
Die bayerische Revolution 1918/19 und ihre Auswirkungen auf Aschaffenburg und Unterfranken Über die Revolutionsphase 1918/1919 und den Arbeiter- und Soldatenrat in Aschaffenburg istbisher wenig bekannt, obwohl die Aschaffenburger Revolution als ein außergewöhnliches Beispiel angeführt werden kann. Es gab hier zwar zu keiner Zeit gewaltsame Auseinander- setzungen wie in München, aber es kam zur Ausrufung der Räterepublik im April 1919.

Seite 21 bis 23: Hedwig Eckert, Richelbach
St. Urban - Heiliger Helfer für Winzer, Wein und Wetter Es gibt drei Heilige dieses Namens: einen Papst, einen Bischof und einen Missionar im 7. Jahrhundert. Alle helfen zusammen, wenn es um das Gedeihen des fränkischen Weines geht.

Seiten 24 bis 29: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Rundwanderweg von Theo H. Lang mit Bus-Anbindung von Weibersbrunn über das Hafenlohrtal und die Weißensteiner Höhe.
Archiv Heft Juni 2007
Titelbild Die gewaltigen Gneisbrocken am Godelsberg (252 Meter) über Aschaffenburg sind ein gern besuchter Aussichtspunkt. Unterhalb der "Teufelskanzel" breitet sich ein Panorama aus, das von der mehr als hundert Meter tiefer liegenden Stadt über die Berge des Vorspessarts und des Odenwalds bis hin zu den Hochhäusern Frankfurts reicht.
Foto: Klaus Eymann
Seiten 3 bis 10: Rudolf Malkmus, Wiesthal
Aus grauer Vorzeit: Spessartfelsen Der Leser bekommt zum ersten Mal eine Übersicht über die Felsgruppen des Kristallin, des Sandsteins, des Muschelkalks und des Basalts im Spessart.

Seite 11 bis 15: Dr. Werner Trost, Wörth
Johann Georg Degend, ein Kunstschreiner des Barock aus Wörth Wo Martin Schmitt eine Kirche im Spessart gebaut hat, sind auch häufig ein Altar Degends und Gemälde Jakob Konrad Bechtolds zu finden.

Seite 16 bis 17: Hans Schönmann, Lohr am Main
120 Bienenwölfe wohnen in der Wiese vor dem Haus Nützliche und harmlose Wiesenbewohner sind die Bienenwölfe, deren Treiben ganz aus der Nähe betrachtet wird.

Seite 18 bis 24: Rudolf Sommer, Aschaffenburg
König Suppiluliuma aus Hatuscha und Franz Bopp aus Aschaffenburg Die Boppstraße in seiner Heimatstadt erinnert an den einst gefeierten Sprachforscher, der 1876 in Berlin verstarb.

Seiten 25 bis 29: Spessart-Nachrichten
Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Gerhard Rienecker hat einen bezaubernden Rundweg am östlichen Spessartrand entdeckt: Aus dem Saaletal zum Sodenberg mit weitem Blick auf das Maintal.
Archiv Heft Juli 2007
Titelbild Von allen Seiten fällt der Blick auf den imposanten Bau der evangelischen Matthäuskirche in Lohrhaupten, ursprünglich als Wehrkirche auf einem Hügel errichtet. Nach dem großen Brand vom 9. März 1675 wurde der Turm im alten Stil wieder aufgebaut. Das Kirchenschiff erhielt seine Gestalt im Jahr 1765. Die nach dem Brand wieder entstandenen Häuser sind heute fast alle durch Neubauten ersetzt.
Foto: Klaus Eymann
Seiten 3 bis 17: Dr. Theodor Ruf, Aschaffenburg
Lohrhaupten im Frühmittelalter Was war der Anlass für die Weihe der Matthäuskirche im Jahr 1057 durch den Mainzer Erzbischof und den Bischof von Speyer? Der Autor findet die Antwort und zugleich eine uralte Grenzsituation.

Seite 18 bis 25: Dr. Thomas Ratzka, Aschaffenburg
Die evangelische Pfarrkirche St. Matthäus Die heutige Kirche bekam ihre Gestalt durch einen Neubau des Schiffes, der 1769 festlich eingeweiht worden ist.

Seite 26 bis 29: Klaus Eymann
Die Glocken waren schon immer da, die Orgel kam später Ein Versuch, die Geschichte zweier für Kirche und Gemeinde wichtiger Klanginstrumente zu skizzieren.

Seite 30 bis 32: Klaus Eymann
Das Inventar des Pfarrers Schmalberger von 1805 Notizen aus dem Umfeld des Pfarrers und des Schulmeisters zu Beginn des 19. Jahrhunderts; ein Altar von 1692

Seite 33 bis 36: Dr. Theodor Ruf
Der Name von Lohr und Lohrhaupten Der Fluss gibt dem Ort den Namen.

Seiten 37 bis 41: Spessart-Nachrichten
neue Bücher und Ausstellungen in der Region.und neue Bücher für die Region. Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 43: Der Wandervorschlag
Gerhard Rienecker hat Lohrhaupten umwandert und schlägt das Gemündener Tal zur Herrmannskoppe und Bayerischen Schanz vor, weiter zum Querberg, der Wachhütte und vorbei am Widdehuh durchs Gelnhäuser Tal zurück .
Archiv Heft August 2007
Titelbild Schloss Sommerau an der Elsava war Sitz der Familien Fechenbach und Kottwitz. Seit dem Mittelalter erfuhr es viele Veränderungen:
Im Bauernkrieg 1525 wurde es verwüstet, am Ende des Dreißigjährigen Krieges (um 1631) in Teilen wieder aufgebaut. Zuletzt war es unbewohnt und begann zu verfallen. Jetzt wird es nach Maßgabe des Denkmalschutzes umgebaut und neuer Nutzung zugeführt.
Foto: Joachim Schmittner
Seiten 3 bis 11: Dr. Monika Schmittner, Goldbach
Schloss Sommerau erwacht aus dem Dornröschenschlaf Nur noch ein Flügel des mittelalterlichen Wasser- schlosses hatte die Verwüstungen des Bauernkriegs 1525 überdauert und war bis vor wenigen Jahren bewohnt. Jetzt stehen große Veränderungen bevor.

Seite 12 bis 16: Rudolf Malkmus, Wiesthal
Keine Angst vor Wespen In diesem Monat sind sie wieder unter uns: Was wir von den ungebetenen Gästen an festlichen Sommerabenden wissen sollten.

Seite 17 bis 21: Dr. Alf Dieterle, Kleinheubach
Die Fürstengruft am Engelberg Ein Ort der Einkehr und ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch ist die Gruft des Fürstenhauses Löwenstein-Wertheim-Rosenberg bei der Wallfahrtskirche.

Seite 22 und 23: Ernst Dürr, Esselbach
Kräuterweihe an Mariä Himmelfahrt Sträuße mit Kräutern an diesem Feiertag weihen zu lassen, um Unheil von Haus und Hof fernzuhalten, ist ein uralter Brauch.

Seiten 24 bis 29: Spessart-Nachrichten
neue Bücher und Ausstellungen in der Region.und neue Bücher für die Region. Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
G. Steinbacher erklärt einen Rundweg, der in Sailauf beginnt, über das "Korze Hällje" zum Engländer führt und über einen Abschnitt des Eselswegs auf schattigem Waldweg zurück, vorbei am Steinbruch Hartkoppe.
Archiv Heft September 2007
Titelbild Luftbild vom Kloster Himmelthal aus Süden. Im Bild links der Zugang zum früheren Kloster, rechts daneben das Dreieck der historischen Klosteranlage mit der Kirche. Oben der Erweiterungsbau der jetzt im Kloster untergebrachten Elsavaschule (Berufsaufbauschule).
Foto: Klaus Eymann, Juli 2007
Seiten 3 bis 22: Dr. Werner Trost, Wörth
Die Geschichte des Klosters Himmelthal von der Gründung bis zu seiner Auflösung 1232 stifteten Graf Ludwig II. von Rieneck und seine Gemahlin Adelheid ein Frauenkloster des Zisterzienserordens an der Elsava. Die letzte Äbtissin verstarb 1601. Von 1628 bis 1773 bewirtschafteten die Jesuiten das Kloster. Danach übernahm es die Seminarstiftung in Aschaffenburg. 1974 erhielten die Klostergebäude eine neue Funktion als Berufsbildungs- und heilpädagogische Tagesstätte. Geheimnisvolle Sagen rankten sich seit jeher um die alten Mauern.

Seite Seite 23: Rudolf Malkmus, Wiesthal
Ein neuer Spessartbewohner - die Frühe Heidelibelle Bisher vor allem in Südwestbayern heimisch, bereichert sie als 50. Art nun das aktuelle Spektrum der Libellenfauna des Spessarts.

Seite 24 und 25: Fred G. Rausch, München
"Vom neuen zum modernen Bayern" Eine Ausstellung in Würzburg widmet sich der Entwicklung Unterfrankens zu einer der leistungsfähigsten und lebenswertesten Regionen in Bayern.

Seiten 26 bis 29: Spessart-Nachrichten
neue Bücher und Ausstellungen in der Region.und neue Bücher für die Region. Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Hans Schönmann, Lohr, beschreibt einen Rundweg von Lohr aus zum Katharinenbild, um den Müsselberg herum über Partenstein, zurück durch das Lohrtal
Archiv Heft Oktober 2007
Titelbild Die Klingelbachschlucht, nicht weit vom Kloster Triefenstein bei Homburg am Main. Nach starken Regenfällen braust der Triefensteiner Bach über eine Kante des Plattensandsteins zehn Meter in die Tiefe und sucht sich einen Weg durch das Chaos übereinandergestürzter Felstrümmer.
Foto: Rudolf Malkmus
Seiten 3 bis 11: Rudolf Malkmus, Wiesthal
Schluchten im Spessart Ein Ausflug in die Geologie lässt begreifen, welche Kräfte am Werk waren, die in unterschiedlichen Gegenden unseres Waldgebirges wildromantische Schluchten entstehen ließen.

Seite Seiten 12 bis 16: Prof. Burkhard Büdel, Dipl.-Biol. Nils Scharfenberg, Prof. Dr. Dieter Mollenhauer Der Travertinfels im Naturdenkmal "Unterer Klingelbachgraben" Aus diesem Felsen tropft es ständig. Das Wasser verändert ihn und fördert eine vielfältige Vegetation. Algen und Moose fühlen sich wohl.
Seite 17 bis 21: Dr. Leo Hefner, Obernburg
Die Ubier-Matrone und der älteste Benefiziarieraltar Zwei für die römische Vergangenheit Obernburgs bedeutende Steine wurden restauriert und im Römermuseum aufgestellt.

Seite 22 und 23: Karl-Heinz Neeb, Obernburg
Ein schönes Fachwerkhaus in der Römerstraße Obernburg ist reich an Fachwerkhäusern. Eines der schönsten jedoch steht in der Römerstraße. Haus Nr. 41 wurde 1595 errichtet und trägt an seiner Fassade einen römischen Weihestein.

Seiten 24 bis 29: Spessart-Nachrichten
neue Bücher und Ausstellungen in der Region.und neue Bücher für die Region. Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Gerhard Rienecker führt durch große Wälder und stille Weiler im fränkischen Odenwald.
Archiv Heft November 2007
Titelbild Novemberstimmung.

Aufgenommen am Friedhof von Schippach von Roland Schönmüller.
Seiten 3 bis 9: Hans-Joachim Wirthmann, Lohr
Der Friedhof der Stadt Lohr Die Lohrer sind stolz auf ihren Friedhof, in dem sie seit dem Jahr 1562 ihre Toten beerdigen. Unter hohen alten Bäumen begegnet der Besucher gut gestalteten Grabmalen, deren Inschriften Einblicke in die Stadtgeschichte geben.

Seite Seiten 10 bis 13: Alois Reiß, Laudenbach
100 Jahre Gruftkapelle Laudenbach Im Park des Schlosses in Laudenbach am Main wurde 1907 für Friedrich Karl Reichsfreiherr von Fechenbach eine Gruftkapelle im neugotischen Stil erbaut.

Seite 14 bis 16: Rudolf Malkmus, Wiesthal
Saurer Regen schadet nicht nur dem Wald Auch Tiere und Menschen sind die Leidtragenden.

Seite 17 bis 19: Rudolf Malkmus, Wiesthal
Vogelspinne und Dornfinger Zwei exotische Spinnenarten werden bei uns heimisch.

Seite Seite 20: Walter Malkmus, Partenstein
Ein neuer Falter im Spessart Auf einer besonnten Wiese bei Lohr wurde in diesem Sommer der Kurzschwänzige Bläuling zum ersten Mal im Spessart gesehen.

Seite Seite 22: Hans Schönmann, Lohr
Steinhummeln im Nistkasten Beobachtungen aus nächster Nähe.

Seite Seite 23: Charlotte Baumann-Hendriks, Berlin
Der Bildhauer Thomas Buscher Eine Ausstellung in Miltenberg.

Seiten 24 bis 28: Spessart-Nachrichten
neue Bücher und Ausstellungen in der Region.und neue Bücher für die Region. Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Siegfried Lang begleitet uns vom Echterspfahl über die Zeugplatte zum Schloss Mespelbrunn.
Archiv Heft Dezember 2007
Titelbild Die Schiffbauer auf diesem Bild haben kein Flussschiff in Arbeit. Der Künstler hatte als Vorbild für die Arche Noah eher eine Hansekogge gewählt. Er zeigt aber u. a. die Zurichtung der Hölzer mit unterschiedlichen Beilen und wie über ein Floß letzte Hand an den Schiffsrumpf gelegt wurde. Die Bildvorlage ist der Weltchronik des Nürnberger Arztes und Humanisten Hartmann Schedel entnommen. Die lateinische Ausgabe wurde 1493 bei Anton Koberger gedruckt. Für die zahlreichen Holzschnitte lieferten Michael Wohlgemut und Albrecht Dürer die Vorlagen.
Seiten 3 bis 16: Hans Schönmann, Lohr
Lohrer Schiffbau Die alte Straße zwischen Würzburg und Aschaffenburg führte bei Lohr über den Main. Dank des großen Holzreichtums siedelten sich früh Schiffbauer hier an. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts hatten sie gut zu tun. Dann eroberten Schiffe aus Stahl den Markt, u. a. auch aus Erlenbach am Main.

Seite 17 bis 24: Eckhard Erth, Klingenberg
Das Tonbergwerk Klingenberg am Main Im Jahr 1567 ist in Klingenberg der Abbau von Ton aktenkundig geworden. Vor hundert Jahren machte das Bergwerk die Bürger reich, doch seit dem 1. Weltkrieg geht die Abnahme zurück. Heute fahren nur noch wenige Bergleute ein, um den hochwertigen Spezialton zu gewinnen.

Seiten 25 bis 29: Spessart-Nachrichten
neue Bücher und Ausstellungen in der Region.und neue Bücher für die Region. Auszüge aus Zeitungsberichten über Lesenswertes aus der Kulturlandschaft Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Theo H. Lang führt auf einem Rundweg zu bedeutenden Weihnachtskrippen in Hohl (Kirche; Start und Ziel) und Gunzenbach, wo es gleich zwei zu entdecken gibt. Eine Krippe hat die Familie Schmidt (Ortsmitte) aufgebaut, die andere befindet sich in der Pfarrkirche.