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Archiv Heft Januar 2009
Titelbild Ein Buchenstamm braucht etwa 20 Jahre, bis er zersetzt ist. Während dieser Zeit beherbergt er eine Vielzahl von Lebewesen, die Käfern, Vögeln und Kleintieren als Nahrungs- grundlage dienen.
Foto: Walter Malkmus.
Seiten 3 bis 10: Walter Malkmus, Partenstein
Urwald-Relikte im Spessart Die Holzfällungen des vergangenen Jahres haben das Thema Totholz stärker in das Interesse der Öffentlichkeit gerückt. Der Autor schildert dessen Bedeutung für den Lebensraum im Hochspessart.
Seiten 11 bis 18: Rudolf Malkmus, Wiesthal
Naturforscher im Spessart Den bis heute erreichten Kenntnisstand zu den Verbreitungsverhältnissen der 20 im Spessart beheimateten Arten verdanken wir in erster Linie den sehr zeitaufwendigen Kartierungen von Amateurwissenschaftlern.

Seiten 19 bis 20: Peter Jüngling, Hanau
Hanaus Goldener Westen feiert Vor 950 Jahren wurde an der Mündung der Kinzig in den Main der heutige Hanauer Stadtteil Kesselstadt gegründet.

Seiten 21 bis 22: Dr. Werner Trost, Wörth
Der Davidstern, Weltsymbol und Brauereizeichen Unter dem Wirtshausschild des "Riesen" in Miltenberg verweist der sechseckige Stern auf die frühere Braugerechtigkeit.

Seiten 23 bis 24: Dr. Werner Trost, Wörth
Das Dorf Winden im Elsavatal Auf der Suche nach einer verschwundenen Siedlung.

Seiten 25 bis 29: Spessart-Nachrichten
zusammengestellt aus heimatbezogenen Zeitungsberichten der Tageszeitung "Main-Echo".
Seite 31: Der Wandervorschlag
Theo H. Lang schlägt eine Rundwanderung vor von Stockstadt zur St.-Anna-Kapelle, dann durch Wald und entlang der Gersprenz nach Harreshausen zur Schönen Eiche und über den Rand des Hübnerwalds zurück zum Ausgangspunkt.
Archiv Heft Februar 2009
Titelbild Schweiß, Staub und Lärm
Von weitem leuchten die weißen Steine dieser Blockhalde bei Sackenbach. Der rote Sandstein ist überzogen von Moosen und Flechten, die zu ihrer Existenz auf das Licht der Sonne angewiesen sind. Die nahen Bäume gefährden das Naturdenkmal immer mehr.
Foto: Walter Malkmus.
Seiten 3 bis 7: Herbert Zech und Burkhard Büdel,
Partenstein Die "Weißen Steine" bei Lohr am Main Eine weiße Blockhalde im Wald bei Sackenbach ist wegen ihres Flechtenbewuchses ein viel beachtetes Naturdenkmal.
Seiten 8 bis 10: Rudolf Malkmus, Wiesthal Tintenfischpilze im Spessart Er zählt zu den Gitterpilzen und ist der spektakulärste unter den eingeschleppten Bauchpilzen.
Seiten 11 bis 16: Rudolf Malkmus, Wiesthal
Spessarthöhlen
Das Schächerloch bei Steinmark zog früher Schatzsucher an; heute ist es ein geschütztes Geotop.

Seiten 17 bis 19: Bruno Schneider, Gemünden Lohmüller und Gerber in Gemünden Luft und Wasser wurden bei der Lederbearbeitung früher in hohem Maß verunreinigt.
Seiten 21 und 22: Bruno Schneider
Spatzensteuer Früher wollte man sich mit Hilfe von Steuern einer Landplage entledigen.

Seiten 22 bis 29: Spessart-Nachrichten
zusammengestellt aus heimatbezogenen Zeitungsberichten der Tageszeitung "Main-Echo".
Seite 31: Der Wandervorschlag
Günter Steinbachers Rundweg beginnt am Wiesbüttsee und führt über den Dr.-Kihn-Platz, die Kreuzkapelle, Wiesen und das Wiesbüttmoor zurück zum Start.
Archiv Heft März 2009
Titelbild Wildschweine hat es im Spessart zu allen Zeiten in ausreichender Menge gegeben. Unser Titelfoto zeigt eine Bache mit Frischlingen im Tierpark Heigenbrücken. Auf freier Wildbahn können Wildschweine durchaus zum Problem werden.
Wenn die Jagd auf diese Schwarzkittel nicht erfolgreich ist oder nicht nachdrücklich ausgeübt wird, kommt es durch die große Zahl an Wildschweinen zu Schäden auf Wiesen und Feldern. In Jahren mit einer Eichelmast werden von den Spessartförstern regelmäßig großflächige Eichelsaaten angelegt. Diese müssen eingezäunt werden, weil sonst die Bachen das Saatgut ausgraben und auffressen. Inwieweit das Schwarzwild als eine von mehreren Ursachen für die Eichenlücke im Spessart (1650-1800) verantwortlich ist, muss allerdings offen bleiben.
Foto: Hans Schönmann
Seiten 3 bis 8: Dr. Hans Schönmann, Lohr
Die so genannte Eichenlücke Haben wir den Wölfen im Dreißigjährigen Krieg die schönsten Spessarteichen zu verdanken?
Seiten 9 bis 20: Dr. Werner Trost, Wörth a. Main
Butzbachs Lebensreise Lebensbilder eines Humanisten aus Miltenberg aus der Zeit um 1500.

Seiten 21 bis 23: Rudolf Malkmus, Wiesthal
Der Aronstab wirkt mit seiner callaähnlichen Blüte wir ein Fremdling im Spessart.

Seiten 24 bis 29: Spessart-Nachrichten
zusammengestellt aus heimatbezogenen Zeitungsberichten der Tageszeitung "Main-Echo".
Seite 31: Der Wandervorschlag
Gerhard Rienecker kennt einen Rundweg von und nach Eisenbach, der zu im Wald verborgenen Resten des Limes und zum Naturfreundehaus führt, dann weiter zur Quelle des Einsiedlers Jodokus und zum Obernburger Waldhaus.
Archiv Heft April 2009
Titelbild Vorbei sind die Zeiten, in denen es allein in der Sandgasse an die zehn Metzger gab, spezialisiert in Rinds-, Kalbs, und Schweinemetzger. Heute sind es noch zwei, darunter der von der Familie Herdt geführte Betrieb. Für den Fotografen präsentieren stolz ihre Wurst- spezialitäten Christine Herdt, Metzgermeister Andreas Herdt und Fleischereifachverkäuferin Nicole Birkholz (v. links). Das Bild steht stellvertretend für die leistungsfähigen Metzgerei- betriebe am bayerischen Untermain.
Foto: Foto: Stefan Gregor
Seiten 3 bis 20: Dr. Monika Schmittner, Aschaffenburg
Aus Fleisch und Blut Ein Streifzug durch 700 Jahre Aschaffenburger Metzgergeschichte.
Seite 21: Dr.Hans Schönmann, Lohr
Neue Standorte seltener Farne im Hafenlohrtal entdeckt Vom Straußfarn gibt es in Nordbayern nur etwa zwei Dutzend Standorte. Auch den wintergrünen Rippenfarn kannte man bisher nicht im Hafenlohrtal.

Seiten 22 und 23: Walter Malkmus, Partenstein
Das Stattliche Knabenkraut Auch im Spessart kommt die prächtige Orchidee des Jahres 2009 vor. An ihren bevorzugten Standorten, in lichten Laubwäldern, blüht sie im April.

Seiten 24 bis 29: Spessart-Nachrichten
zusammengestellt aus heimatbezogenen Zeitungsberichten der Tageszeitung "Main-Echo".
Seite 31: Der Wandervorschlag
Siegfried Lang beschreibt einen Rundweg um den Großheubacher Bischofsberg mit Aussicht aufs Maintal und Rastmöglichkeiten in der Paradeismühle und im Rosshof.
Archiv Heft Mai 2009
Titelbild Großostheims gute Stube:
das renovierte Nöthigsgut am Marktplatz. Am 16. und 17. Mai veranstalten der Verkehrs- und Gewerbeverein zusammen mit einigen Großostheimer Vereinen zum ersten Mal wieder ein gemeinsames Fest in der Breitestraße. Ähnlich wie zuletzt vor 42 Jahren, gibt es wieder eine Präsentation der einheimischen Gewerbe beim verkaufsoffenen Sonntag, Fahrgeschäfte, Kinderbelustigungen und Festzeltgemütlichkeit mit regionalen Spezialitäten Küche und Keller. Als besonderer Höhepunkt wird am 17. Mai um 15 Uhr der Neidkopfbrunnen am alten Rathaus eingeweiht.
Foto: Klaus Eymann.
Seiten 3 bis 6: Bernd Hilla, Großostheim
Neustart nach 42 Jahren In Großostheim wird im Mai wieder ein Bachgaufest gefeiert.
Seiten 7 und 8: Wolfgang Loh, Großostheim
Der neue Neidkopfbrunnen am alten Rathaus in Großostheim Glück oder Unglück - jeder findet sich und seinen Nachbarn hier wieder.

Seite 9 bis 12: Leonhard Tomczyk, Lohr
Der Maler Carl Coester Späte Entdeckung eines Spessartmalers

Seite 13: Hans Schönmann, Lohr
Die Blutegel im "See von Sendelbach" Medizinische Blutegel hatte früher jede Apotheke im Angebot. Im 19. Jahrhundert wurden sie im Stadlersee gezüchtet.

Seite 14 bis 18: Klaus Eymann, Aschaffenburg
Elias Hoffmann schuf 1584 eine riesige Spessartkarte Heimatforscher warten dringend auf die Restaurierung der "A11" im Hessischen Staatsarchiv Marburg

Seite 19 bis 21: Rudolf Malkmus, Wiesthal
Die Geburt einer Libelle Einzigartige Nahaufnahmen.

Seite 22 bis 23: Rudolf Malkmus, Wiesthal
Liebe macht blind Was alles im Froschteich passiert.

Seiten 24 bis 29: Spessart-Nachrichten
zusammengestellt aus heimatbezogenen Zeitungsberichten der Tageszeitung "Main-Echo".
Seite 31: Der Radwandervorschlag
Günter Steinbacher kennt einen malerischen Rundweg von Kleinostheim über Hörstein, Alzenau zum Hahnenkamm, über die Höhen bei Johannesberg und zurück durch den Strietwald.
Archiv Heft Juni 2009
Titelbild Typischer Kies aus den Mainsedimenten, bestehend aus Sandsteinen, weißen bis braunen Quarzen, braunem Hornstein und einem Radiolarit mit weißen Adern aus Quarz, aufgenommen am 16. Mai 2005 in der Kiesgrube der Firma Volz & Herbert zwischen Hörstein und Dettingen. Abbildung in Originalgröße.
Foto Joachim Lorenz.
Seiten 3 bis 28: Joachim Lorenz, Karlstein Dr. Jürgen Jung, Kleinwallstadt Die Mainkiesel - haben Goldwäscher eine Chance? Seit Jahrhunderten werden Sand und Kies im Maintal ausgebeutet. Die Autoren haben in Kiesgruben interessante Funde gemacht, die der Fluss seit Jahrmillionen mit sich führt. Sie erklären, dass der Main in vorgeschichtlicher Zeit einen ganz anderen Weg genommen hatte als heute.
Seite 29: Spessart-Nachrichten
zusammengestellt aus heimatbezogenen Zeitungsberichten der Tageszeitung "Main-Echo".
Seite 31: Der Wandervorschlag
Roland Schönmüller hat für uns von Eichenbühl aus das wildromantische Kohlbachtal mit einem Wanderweg von sieben Kilometern erschlossen. Wer will, kann noch weiter gehen zur Kohlbachquelle, wo er ein vorgeschichtliches Grab findet.
Archiv Heft Juli 2009
Titelbild Schriftliche Nachrichten legen die Schluss- folgerung nahe, dass die alte Sommerauer Pfarrkirche St. Laurentius auf einem vom Deutschen Orden im frühen 14. Jahrhundert überlassenen Areal entstanden ist. Seit dem Bau der neuen Kirche 1923 wurde sie nur noch sporadisch genutzt. Heute steht sie leer und verfällt. Im Rahmen des Dorferneuerungs-Projekts wird nach einer Rettung und sinnvollen Nutzung gesucht.
Foto: Klaus Eymann 1981.
Seiten 3 bis 11: Wolfgang Hartmann, Mömlingen
Zur frühen Geschichte von Sommerau und seiner Wasserburg Der Autor hat herausgefunden, dass das Wasserschloss während der Auseinandersetzung zwischen Rieneck und Mainz im frühen 13. Jahrhundert erbaut wurde.
Seiten 12 bis 17: Wolfgang Hartmann
Besitz des Deutschen Ordens im Elsavatal Nach seinem Eintritt in den Deutschen Orden im Jahr 1260 übertrug Schenk Albert von Klingenberg-Prozelten auch im Elsavatal Besitzungen an den Ritterorden.
Seiten 18 bis 24: Dr. Werner Trost, Wörth
Die Erstürmung des Schlosses Sommerau - Sage und Geschichte Den historischen Kern der Sage von der Erstürmung des Sommerauer Schlosses hatte K. H. Caspari erforscht.
Seiten 25 bis 29: Spessart-Nachrichten
zusammengestellt aus heimatbezogenen Zeitungsberichten der Tageszeitung "Main-Echo".
Seite 29: Thorsten Ruf
Erstnachweis des Großen Granatauges im Landkreis Main-Spessart.
Seite 31: Der Wandervorschlag
Drei Täler - ein Weg: In viereinhalb Stunden von Heigenbrücken über Wiesthal und Frammersbach nach Partenstein.
Archiv Heft August 2009
Titelbild Der Rundblättrige Sonnentau gehört zu den fleischfressenden Pflanzen. Seine Blätter sind mit einer Vielzahl rötlicher Drüsenhaare besetzt, an deren Enden klebrige Sekret-Tröpfchen sitzen. Kleine Insekten, die auf den Leim gehen, werden von den Tentakeln festgehalten und von der Pflanze verdaut. Der Sonnentau wächst auf sehr nährstoffarmen Moorböden und deckt seinen Eiweißbedarf durch tierische Nahrung. Die seltene und geschützte Pflanze kommt auch im Spessart in Moorgebieten vor.
Foto: Walter Malkmus.
Seiten 3 bis 6: Walter Malkmus, Partenstein
Fleischfressende Pflanzen im Spessart
Im Spessart finden wir den Rundblättrigen Sonnentau in den Naturschutzgebieten Wiesbüttmoor nordöstlich von Wiesen sowie im Weihersgrund
Seiten 7 bis 13: Dr. Heinz Linduschka, Elsenfeld
Flucht und Vertreibung - ein Tabu wird gebrochen
Vor 64 Jahren kamen die ersten Flüchtlinge und Heimatvertriebenen nach Freudenberg am Main. Sie wurden aufgenommen in der neuen Heimat und sind heute gern Bürger dieser Stadt.
Seiten 14 bis 15: Anita Schuldt, Hasselroth
Wie bunt war die Bronzezeit?
Färben mit Naturfarbstoffen
Seite 16: Karl-Heinz Neeb, Obernburg
Der "Lahme Schneider" im Fürther Zentwald
Ein Stein und eine Sage dazu.
Seiten 17 bis 20: Bernd Hilla, Großostheim
Beizjagd mit Greifvögeln
Bis zur französischen Revolution war die Jagd mit Greifvögeln ein Privileg des hohen Adels. Danach geriet sie in Vergessenheit. Heute gibt es wieder einige wenige Falkner.
Seiten 21 bis 23: Rudolf Malkmus, Wiesthal
Das geheimnisvolle dritte Auge der Blindschleiche
Kann sie damit sehen?
Seiten 24 bis 29: Spessart-Nachrichten
zusammengestellt aus heimatbezogenen Zeitungsberichten der Tageszeitung "Main-Echo".
Seite 31: Der Wandervorschlag
Zum Start mit der Bahn nach Partenstein, dann durch alte Mischwälder zur Rast in der Bayerischen Schanz und zurück zum Bahnhof Langenprozelten. Ein Vorschlag von Siegfried Lang.
Archiv Heft September 2009
Titelbild Lehrspaziergang der Aschaffenburger Forststudenten unter Leitung ihres Professors Georg Kauschinger, der auch ein Buch über den Schutz des Waldes schrieb. Der Professor zeigt vorwurfsvoll auf einen seiner Studenten, der verbotener Weise im Wald eine Zigarre raucht.
Gemälde im Privatbesitz von Walther Mantel, München; Künstler unbekannt.
Seiten 3 bis 22: Dr. Theodor Ruf, Aschaffenburg
Wie der König sich seine Untertanen bildete
Schule und Politik unter Ludwig I. in Aschaffenburg, der die Forststudenten zu nahe bei den Revolutionären der 1830er Jahre sah. 1832 löste er die Forstlehranstalt auf und gründete ein Jahr später die Landwirtschafts- und Gewerbeschule Aschaffenburg.
Seiten 23 und 24: Walter Malkmus
Der Sandlaufkäfer
An warmen Sommertagen flieht er blitzschnell vor dem Wanderer. Seine großen Augen geben ihm eine Rundumsicht, sein starkes Gebiss gibt der Beute keine Chance.
Seiten 25 bis 29: Spessart-Nachrichten
zusammengestellt aus heimatbezogenen Zeitungsberichten der Tageszeitung "Main-Echo".
Seite 31: Der Wandervorschlag
In den Odenwald führt Rainer Türk auf den Nibelungensteig. Geheimnisvolle Orte wechseln ab mit herrlichen Fernblicken u. a. über die Neunkircher Höhe bis zum Otzberg.
Archiv Heft Oktober 2009
Titelbild Mühsam war die Weinernte am Steilhang unterhalb der Klingenberger Burg schon immer. Im Oktober 1938 treten Winzerinnen mit der Ernte den Heimweg an. Hanglagen wie in Großwallstadt sind heute mit Maschinenkraft wirtschaftlich zu bearbeiten. Jungwinzer Nikolas Scherer beim "Gipfeln" mit dem Laubschneider (Foto links unten). Die Rebstöcke werden Ende Juli in der Höhe gekappt, um den Wuchs der Beeren zu fördern.
Fotos: Bildarchiv Eymann und Joachim Schmittner.
Seiten 3 bis 22: Dr. Monika Schmittner, Goldbach
Zwischen Tradition und Innovation, Weinbau im Wandel auch am Untermain Der Beitrag befasst sich mit dem Weinbau am bayerischen Untermain sowie mit den Veränderungen in Anbau und Kellertechnik, auch veranlasst durch die diplomierten Jungwinzer am Fuße des Geyersbergs.
Seiten 23 und 24: Dr. Hans Schönmann†
Eichelmasten nehmen zu im Spessart Früher entschieden sie über Wohl und Wehe der einheimischen Landbevölkerung. Heute nützen sie vor allem den Wildschweinen, deren Vermehrung der Landwirtschaft schadet.
Seiten 25 bis 29: Spessart-Nachrichten
zusammengestellt aus heimatbezogenen Zeitungsberichten der Tageszeitung "Main-Echo".
Seite 31: Der Wandervorschlag
Gerhard Rienecker erschließt das Naturreservat Eichhall in einem Rundweg vom Steintor aus. Hier stehen die schönsten Eichen, gefallene Riesen vermodern und geben neuem Leben Nahrung.
Archiv Heft November 2009
Titelbild In schmucker Uniform führen Kapitän und Steuermann einen Kettenschlepper an Aschaffenburg vorbei, im Schlepp in der Regel acht bis zehn Lastkähne. Die Dampfmaschine im Inneren arbeitete sich an der auf dem Main verlegten Kette zu Berg. Ihr weithin vernehmbares Dampfsignal vor Biegungen und Brücken gab der »Määkuh« ihren Namen. Zur Mannschaft gehörten noch je zwei Heizer und Matrosen sowie ein Schmelzer (Schiffsjunge).
Foto: Bildarchiv Eymann.
Seiten 3 bis 19: Otto Berninger, Mömlingen
Die Kettenschleppschifffahrt auf dem Main
In Aschaffenburg liegt der Rumpf der letzten »Määkuh« vor Anker. Zuletzt diente er als Restaurantschiff. Jetzt bemühen sich Stadtverwaltung und engagierte Bürger um dessen Erhalt. Der Autor beschreibt den Auf- und Niedergang eines bemerkenswerten Verkehrsmittels.
Seiten 20 und 21: Dr. Hans Schönmann†
Verwertung von Wild und Schlachttieren in alter Zeit
Früher verwertete der Mensch alles, was vom Tier stammte. Vor allem das Wild war mehr als nur Fleischlieferant.
Seite 22: Rudolf Malkmus, Wiesthal
Eine für den Spessart neue Libellenart ist die Gestreifte Quelljungfer.
Seiten 23 bis 29: Spessart-Nachrichten
zusammengestellt aus heimatbezogenen Zeitungsberichten der Tageszeitung "Main-Echo".
Seite 31: Der Wandervorschlag
Karl Schmitt hat eine Vier-Tages-Wanderung zum Kreuzberg in der Rhön unternommen und den Weg für unsere Leser beschrieben.
Archiv Heft Dezember 2009
Titelbild In den Dezemberheften der Jahre 2003 und 2005 stellte der Verlag die bis dahin jeweils neu eingerichteten Europäischen Kulturwege des Archäologischen Spessart-Projekts (ASP) vor. Dieses Heft folgt der Tradition und beschreibt die in den Jahren 2006 bis 2009 eröffneten Kulturwege. Das Titelbild ist so gestaltet, dass die neuen Wege der beiden letzten vier Jahre größer hervorgehoben sind. Auch die beiden früheren Hefte liegen, teils als Nachdruck, ebenfalls vor. So erschließen sich dem Leser nun insgesamt 72 bestens dokumentierte Wanderungen in Spessart und Odenwald.
Die Redaktion bedankt sich bei den Herren Dr. Gerrit Himmelsbach (Besorgung der Texte), Jürgen Jung (Karten) und Leo Stumpf (Gestaltung).
Seite 4: Aschaffenburg 4 - Nilkheim
Seite 5: Aschaffenburg 5 - Obernau
Seite 6: Aschaffenburg 6 - Leider
Seiten 7: Bachgau 3 - Pflaumheim
Seite 8: Bachgau 4 - Großostheim
Seite 9: Bachgau 5 - Großostheim
Seiten 10/11: Bessenbach-Straßbessenbach
Seiten 12/13: Blankenbach/Eichenberg
Seiten 14/15: Dammbach
Seiten 16/17: Elsenfeld/Rück/Schippach
Seiten 18/19: Eschau/Hobbach
Seiten 20/21: Esselbach
Seiten 22/23: Glattbach
Seiten 24/25: Hasselroth
Seiten 26/27: Helmstadt
Seiten 28/29: Jossgrund
Seiten 30/31: Karlstein
Seiten 32/33: Kleinkahl
Seiten 34/35: Radweg Kurmainzer Herz
Karlstein-Seligenstadt-Kleinostheim
Seiten 36/37: Neuhütten/Krommenthal
Seite 38: Obernburg 1
Seite 39: Obernburg 2
Seiten 40/41: Schöllkrippen 1
Seiten 42/43: Weibersbrunn
Seite 45: Kontakte
Seite 46: Das neue Buch