Spessart Nachrichten

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Freudenberg. Mit dem Schauspiel »Berggold« und Mittelaltertreiben hat sich der Nibelungenzug 2010 in Freudenberg in Bewegung gesetzt. Ziel: Worms. Die Herolde, der historische Tanzkreis und das Musikensemble »Froudenberc« umrahmten die Eröffnung. 400 Schauspieler und Statisten belebten die Freilichtbühne am Main, es gab Böllerschüsse, Pyrotechnik und Schwertkampf. Eine Vielzahl von mittelalterlich gewandeten Gestalten belebte das Markttreiben. Eine weitere Station des Zugs war Miltenberg (Foto: Anja Keilbach).
26.4., Wertheimer Zeitung
Kleinwallstadt. Nach zwei großen Grabungskampagnen 2006 und 2007 wurde jetzt der Spaten am Alten Schloss auf dem Burghügel im Kleinwallstädter Wald noch einmal angesetzt. Unter Leitung von Harald Rosmanitz vom Archäologischen Spessartprojekt (ASP) arbeiten acht bis zehn Helfer im Südbereich der Burganlage. Erkenntnisse erhoffen sich die Forscher vor allem über Gebäude im Innenhof der Hauptburg.
24./25.4., Main-Echo, Obernburg
Alzenau. Auf der roten Liste der Brutvögel wird die Feldlerche als »gefährdet« geführt. Jetzt gibt es die Idee der »Feldlerchenfenster«. Landesbund für Vogelschutz, Naturschutzbund und Bauernverband wollen mit dem Projekt »1000 Äcker für die Feldlerche« einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt leisten. Agrar-Ingenieur Michael Roßmann, Geschäftsführer des Kreisbauernverbandes Aschaffenburg und Landwirt aus dem Alzenauer Stadtteil Albstadt, hat sich der Aktion angeschlossen und in der Feldflur in Albstadt sechs »Lerchenfenster« angelegt.
27.4., Main-Echo, Alzenau
Waldaschaff. Kooperation verbessern, Netzwerke knüpfen: Die Besitzer von Privat- und Kommunalwald in Unterfranken wollen enger zusammenrücken, um ihren Stellenwert auf dem Holzmarkt zu festigen. Wichtig dabei: Die 22 Forstbetriebsgemeinschaften im Bezirk sollen ihre Kräfte bündeln. Das ist das Ergebnis des unterfränkischen Gemeindewaldtags. Hierzu waren 130 Vertreter von Gemeinden, Forstbetriebsgemeinschaften und Mitarbeiter von Behörden in Waldaschaff zusammengekommen. In Unterfranken gibt es 370?000 Hektar Wald. Anteil des Gemeindeforsts: 170?000 Hektar. Privat- und Staatswald liegen bei je 100? 000 Hektar.
24.4., Main-Echo, Aschaffenburg
Waldaschaff. Vorne die alte und hinten die neue Kauppenbrücke: Der Neubau der Autobahnbrücke bei Waldaschaff hat die östliche Talseite erreicht (Foto: Stefan Gregor). Als Teil des sechsspurigen Ausbaus der A?3 zwischen Bessenbach und Waldaschaff im Kreis Aschaffenburg wird die Trasse hier künftig 300 Meter weiter südlich als bisher verlaufen. Noch fehlen allerdings die zweite Brückenhälfte sowie die Anschlüsse zu beiden Seiten. Im Mai kommenden Jahres soll das 488 Meter lange Bauwerk für den Verkehr freigegeben werden. Der Streckenabschnitt zwischen Bessenbach und Kauppenbrücke soll im Herbst 2011 fertig sein. Dann kann der Abriss der alten Brücke erfolgen.
29.4., Main-Echo, Aschaffenburg
Amorbach. Mit der teilweisen Wiederherstellung eines römischen Wachturms bei Amorbach-Reichartshausen leistet der Miltenberger Rotary-Club seinen Beitrag zum Erhalt des römischen Erbes am Untermain. Die Helfer gingen unter Leitung des Ronneburger Archäologen Marcus Jae ans Werk. Aufgabe: Freilegung der Grundmauern, sodass diese später aufgemauert werden können und damit das Fundament eines römischen Limesturms für die Nachwelt konserviert wird.
28.4., Bote vom Untermain
Amorbach. Maler, Fabrikant und Bürgermeister: Am 30. April vor 200 Jahren wurde der Amorbacher Ludwig Müller geboren. Müller, von 1862 bis 1881 Bürgermeister seiner Heimatstadt, studierte Kunst in München. Nach Amorbach zurückgekehrt, schuf er Ölgemälde, neben Ortsansichten oft solche mit historischen oder allegorischen Motiven, dazu Fresken und Altarbilder. Als wertvolle topographische Dokumente offenbaren sich seine Federzeichnungen, auf denen er die wichtigsten Gebäude seiner Heimatstadt festhielt. Mit der Eröffnung der Bahnstrecke von Miltenberg nach Amorbach erreichte Müller 1880 ein viele Jahre lang hartnäckig verfolgtes Ziel.
30.4., Bote vom Untermain
Bad Orb. Einst diente das 1806 errichtete Industriedenkmal der Gewinnung von Salz aus der Bad Orber Solequelle. Heute ist es ein Wahrzeichen der 10?000 Einwohner großen Spessart-Kurstadt, das einem neuen Zweck dient: als Touristenattraktion und Freiluft-Inhalatorium. Nach fast zehn Jahren Renovierung ist Hessens größte Saline vor dem Einsturz gerettet (Foto: tub). Vom Boden bis unter das Dach ist es geschichtet mit Schwarzdornreisig. Wasser rieselt hindurch und wird am Boden aufgefangen, wieder nach oben gepumpt, bis so viel verdunstet ist, dass sein Salzgehalt mindestens 13 Prozent beträgt.
28.4., Seite Rhein-Main&Franken
Neuendorf. Karl Zimmermann betreibt in Neuendorf-Nantenbach ein Fahrzeug- und Technikmuseum. Er restauriert alte Fahrzeuge und technische Gerätschaften, arrangiert die Ausstellungsstücke und betreut Besucher. Am 1. Mai war Saisoneröffnung. Neu ist eine Bierflaschensammlung, die er vom Gemündener Sammler Klaus Kusterer erhielt. Die Flaschen samt Jugendstil-Zapfanlage stammen aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts.
4.5., Lohrer Echo
Lohr. Mitte bis Ende April beginnt die erste Orchidee des Jahres, das Kleine Knabenkraut (Orchis morio; Foto: Walter Malkmus), zu blühen. Es hat ungefleckte, lanzettliche Laubblätter und einen zylindrischen Blütenstand mit tiefpurpurroten bis rosa Blüten. Die Pflanze kommt vor allem auf Streuobstwiesen vor. Landesweit sind ihre Bestände durch Düngung oder Baugebiete zurückgegangen. Einmalige jährliche Mahd oder periodische Schafbeweidung außerhalb der Blütezeit bewahren Magerwiesen vor Verbuschung und sichern damit die Bestände des Kleinen Knabenkrauts.
29.4., Lohrer Echo
Lohr. Beim Kreisbauerntag in Lohr hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner den Landwirten geraten, sich weitere Einkommensquellen zu suchen. Er strebe die Bewahrung einer »flächendeckenden Landwirtschaft mit möglichst vielen Betrieben« an, so Brunner weiter. Dass jeder einzelne Bauer seine wirtschaftliche Existenz würde behalten können, wollte der Minister ausdrücklich nicht zusichern.
26.4., Lohrer Echo
Lohr. Die Arbeitskreise Heimische Orchideen in Deutschland haben den Frauenschuh zur Orchidee des Jahres 2010 gekürt. Der Frauenschuh (Cypripedium calceolus; Foto: Walter Malkmus) ist die attraktivste heimische Orchidee. Wegen seiner eingeschränkten Verbreitung und Gefährdung wurde er in die Liste der besonders zu schützenden Pflanzen aufgenommen. Der Frauenschuh wächst in lichten, krautreichen Nadel- und Laubmischwäldern sowie lichten Buschwäldern auf Kalkböden. Sandsteinböden wie im Spessart werden gemieden. So ist sein Vorkommen im Landkreis Main-Spessart auf den Muschelkalkbereich der Fränkischen Platte beschränkt.
18.5., Lohrer Echo
Kleinheubach. Als sich Johann Christian Dauphin, der aus dem thüringischen Gummersbach (Amt Neustetten) stammte, vor über 300 Jahren in Kleinheubach niederließ, schuf er die Orgel der evangelischen Kirche. Und: Er hinterließ viele Nachkommen: Bis zu 500 Kleinheubacher sollen in direkter Linie von dem Orgelbauer abstammen – mehr als jeder siebte Einwohner. Genau 2369 Nachfahren Dauphins wurden bislang ausfindig gemacht. Heute dürften noch etwa 600 leben, schätzt Jens-Peter Poeckelmann. Der Hamburger Ahnenforscher, der selbst Wurzeln in Kleinheubach hat und zu den Nachfahren Dauphins zählt, ermittelt die Nachfahren.
6.5., Bote vom Untermain
Miltenberg. Schwarzmeer- und Kessler-Grundeln, die in Südosteuropa beheimat sind, finden sich jetzt auch im Main. Zu Lasten einheimischer Arten kämpfen sich die kleinen Fische Tausende von Kilometern vor: vom Schwarzen und Kaspischen Meer über den Main-Donau-Kanal bis in die hiesige Region. Mit den Kessel-Grundeln ziehen auch andere Arten gen Westen, so die Schwarzmund- und Nackthals-Grundeln. Als blinde Passagiere heften sich die Kessler-Grundeln mit ihren Saugscheiben an Binnenfrachtschiffe oder finden Unterschlupf in Ballastwasser-Schiffstanks.
12.5., Bote vom Untermain
Marktheidenfeld. Selten starben so viele Bienen wie in diesem Winter (Foto: Bianca Löbbert). Deutschlandweit schätzen Fachleute den Verlust auf 200?000 Völker. Schuld daran ist indes nicht der strenge Winter. Zu schaffen macht den Insekten vielmehr die Varroa-Milbe. Sie wurde Anfang der 70er Jahre von Asien nach Deutschland eingeschleppt und ist seitdem immer wieder für das Massensterben von Bienen verantwortlich. Weltweit suchen Wissenschaftler nach den Ursachen für die hohen Bienenverluste. Pflanzenschutzmittel und Ernährungsdefizite könnten neben den Parasiten für das große Sterben verantwortlich sein.
25.5., Main-Echo, Marktheidenfeld
Marktheidenfeld. Edwin Brod, der »Hädefelder Bänkelsänger«, hat ein Buch mit Werken im Marktheidenfelder Dialekt veröffentlicht. »Gedichte und Moritate aus Hädefeld« ist der 50 Seiten starke Band betitelt, den man in den Buchhandlungen Albert und Langefeld kaufen kann.
29.4., Main-Echo, Marktheidenfeld
Marktheidenfeld. Am 9. Mai war der 325. Geburtstag des Malers Georg Sebastian Urlaub. In Marktheidenfeld hat er das Hochaltarbild für die St.-Laurentius-Kirche gemalt (Foto: Michael Deubert). Urlaub ist ein typischer Vertreter der ländlichen künstlerischen Szene. Sein Lebenswerk ist von Bedeutung für die Barockmalerei des 18. Jahrhunderts in Franken. Urlaub stammte aus Thüngersheim bei Würzburg.
8./9.5., Main-Echo, Marktheidenfeld
Mömlingen. Feuer und Wasser prägen das Gesicht der Landschaft um Mömlingen und geben dem neuen Geoparkpfad seinen Namen. Landwehr, Eisenerzgrube, Vulkan, Erdfälle und Schwedenschanze – seit einigen Jahren erforscht Geologin Petra Heinrich zusammen mit Jochen Babist vom Geo-Naturpark Odenwald-Bergstraße die Mömlinger Besonderheiten. Im vergangenen Jahr kristallisierte sich heraus, dass sich die Anstrengungen zunächst auf den Holzberg westlich von Mömlingen beschränken. In Zusammenarbeit von Gemeinde und Geopark entstand der 4,5 Kilometer lange Wanderweg »Feuer und Wasser« mit sechs Stationen, der jetzt eröffnet wurde.
15./16.5., Main-Echo, Obernburg
Rothenbuch. Volker Zahner schaut mit einer Spezialkamera in die Höhle des Spessart-Spechts (Foto: Ralf Hettler). Der Fachmann für Zoologie und Tierökologie lehrt an der Hochschule Weihenstephan. Regelmäßig weilt Zahner mit seinen Studenten im Spessart. Zahner, in Würzburg geboren und in Lohr aufgewachsen, besitzt eine Kamera mit ausziehbarer Stange aus Fiberglas. Länge: 16 Meter. Die Kamera selbst ist über Funk mit einem Computer verbunden. Der Spessart ist für den Forscher wichtig, »weil hier immer Wald war, die größte zusammenhängende Laubwaldfläche Bayerns. Größte Teile wurden nie gerodet, entsprechend groß ist die Artenvielfalt«.
8./9.5., Main-Echo, Aschaffenburg
Rothenbuch. Dem Luchs auf der Spur: 24 Männer und Frauen haben sich in Rothenbuch-Lichtenau zum »Rissbegutachter« ausbilden lassen Wer war es? Das ist oft die erste Frage, die sich stellt, wenn ein totes Wild- oder Nutztier gefunden wird. Die Gutachter brauchen genaue Kenntnisse, denn zu den tierischen Tatverdächtigen im Wald gehören nicht mehr nur Fuchs oder Hund. Ein weiterer ist hinzu gekommen: der Luchs. Bei der Schulung wurden die Teilnehmer im Erkennen und Unterscheiden der Risse unterrichtet.
18.5., Main-Echo, Aschaffenburg
Klingenberg. Eine positive Überraschung erlebte Klingenbergs Forsttechniker Dominik Ludwig bei einer Nistkastenkontrolle: Zum Vorschein kam eine Wochenstube der seltenen Bechsteinfledermaus, die als Zeiger für naturnahe Laubmischwälder gilt (Foto: privat). Die Art wurde von der Koordinationsstelle für Fledermausschutz Nordbayern in Erlangen bestimmt und soll der erste Nachweis eines Muttertiers mit Jungen im Landkreis Miltenberg sein.
29.4., Main-Echo, Obernburg
Steinfeld-Waldzell. »Gertraud und die Klosterhöfe« heißt das Thema des Kulturwanderwegs Waldsassengau 2. Dieser 74. Europäische Kulturweg ist am Pfingstsonntag eröffnet worden. Der Weg ist ein 13 Kilometer langer Rundkurs von Waldzell über Ansbach und Erlach und die Gertraudenkapelle. Der Kulturweg geht auf die Herrschaft des Hochstifts Würzburg, auf die Gertraudenkapelle, die Erlacher Schiffertradition und den burgähnlichen Kirchturm von Ansbach ein.
18.5., Main-Echo, Marktheidenfeld
Aschaffenburg. Die Schau »Sinnlichkeit« von Helmut Massenkeil und Andrea Müller ist in der Kunsthalle Jesuitenkirche zu sehen. Gezeigt werden Keramiken und Skulpturen (Foto: Peter Rogowsky). Geöffnet bis 18. Juli: Dienstag 14 bis 20 Uhr, Mittwoch bis Sonntag 10 bis 17 Uhr. Künstlergespräch am Sonntag, 18. Juli, 16 Uhr.
30.4., Kultur-Seite
Aschaffenburg. Die Määkuh ist gerettet – aber wo geht sie an Land? Das soll ein Gutachten klären, das der Aschaffenburger Stadtrat in Auftrag gegeben hat. Das Papier soll auflisten, was auf den 5,7 Hektar am Main als Standort unterhalb des Schlosses sinnvoll ist. Die Firma Westarp, die das marode Schiff gekauft hat und herrichten will, hat klare Vorstellungen. Im Rumpf des Schiffes soll eine Ausstellung über die Geschichte der Kettenschleppschifffahrt auf dem Main informieren. Westarp möchte auf dem Deck und in einem Zusatzgebäude neben dem Schiff Gastronomie betreiben.
5.5., Main-Echo, Aschaffenburg
Aschaffenburg. Die Orgel der Stiftskirche muss nach 26 Jahren saniert werden (Foto: Peter Rogowsky). 13 Orgelpfeifen wurden bisher repariert. Rund eine Woche lang waren die Instrumententeile aus Zinn und Zinkblech, die bis zu drei Zentner wiegen, in der Bad Mergentheimer Werkstatt von Orgelbauer Gerhard Heißler. Die Generalsanierung soll noch in diesem Jahr angegangen werden. Kosten: 110 000 Euro.
6.5., Main-Echo, Aschaffenburg
Aschaffenburg. Der Weg ist frei zu Schmuck und Alltagsgegenständen, Totenwagen, Werkzeugen und Luxus-Importen aus fernen Kulturen: Die Ausstellung »KeltenLand am Fluss – die Kelten im Rhein-Main-Gebiet« im Aschaffenburger Schloss ist eröffnet. Sie ist bis zum 12. September zu sehen.
17.5., Main-Echo, Aschaffenburg
Großkrotzenburg. Archäologen haben in der Baugrube für das neue Rathaus Zeugnisse aus römischer Zeit gefunden (Foto: Karin Klemt). Die Römer am Limes hatten im heutigen Großkrotzenburg nicht nur ein Kastell und einen Midas-Tempel, zu ihrer Siedlung gehörte mit hoher Wahrscheinlichkeit auch eine imposante Markthalle. Hinweise darauf haben die Experten jetzt entdeckt.
8./9.5., Main-Echo, Alzenau
Maria Buchen. Das Pilgergasthaus »Waldrast« neben der Wallfahrtskirche Maria Buchen wird abgerissen und macht Platz für ein kleineres Haus. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende 2012.
20.5., Main-Echo, Marktheidenfeld
Weibersbrunn. Das Jagdschloss Luitpoldhöhe (Foto: Victoria Schilde) und das benachbarte ehemalige Forstamt in Rohrbrunn stehen wieder zum Verkauf. Vor zwei Jahren galt das Schloss bereits als fast verkauft. Woran die Verhandlungen gescheitert sind, dazu wollte sich die bayerische Immobilienverwaltung nicht äußern. Tatsache ist, dass der Angebotspreis wieder gesunken ist. Kostete das Schloss vor zwei Jahren noch 300 000 Euro, ist es jetzt für 250 000 zu haben. Zusammen mit dem Forstamt liegt der Kaufpreis nun bei 400?000 Euro.
22./23./24.5., Main-Echo, Aschaffenburg