Spessart Nachrichten

Hier gelangen Sie schneller ans Ziel:  
Lohr. Holländische Studenten der Fachhochschule Larenstein haben die Qualität der Spessarteichen erkundet. Sie studieren »Internationalen Holzhandel« und interessierten sich für den über 4100 Hektar großen Lohrer Stadtwald. Sie bekamen 190 Jahre alte Eichen zu sehen. Förster Stefan Günther erläuterte die hohe Holzqualität der Spessarteiche, für die gute Preise erzielt werden. Das spezielle raue und kühle Klima und die relativ guten Buntsandsteinböden sorgen für das langsame Wachstum des Holzes, das die gute Qualität der Spessarteiche ausmacht.
26./27.6., Lohrer Echo
Lohr. Anfang bis Ende Juni entfaltet das Federgras (Stipa pennata) seine silbrig glänzenden Fruchtstände. Die aus den Steppen Osteuropas und Asiens eingewanderte Pflanze überlebte hierzulande in baumfreien Steppenheidegebieten der Fränkischen Platte und an sonnenexponierten Maintalhängen. Die Pflanze braucht kalkhaltige Böden, die sich erwärmen. Die tiefen Wurzeln ermöglichen es ihr, auch an extrem trockenen Standorten zu siedeln. Meist tritt das Federgras in Horsten zu Hunderten oder gar Tausenden auf. Die geschützte Steppenpflanze ist in Bayern als stark gefährdet eingestuft. (Foto: Walter Malkmus)
30.6., Lohrer Echo
Lohr. Barbi Lasar hat einen »Weinfranken«-Reiseführer veröffentlicht. Die gebürtige Karlstädterin lebt in Aschaffenburg. Sie erkundet ihre Heimat auf dem Rad, zu Fuß oder mit dem Schiff. In ihrem Buch geht es ums Wandern, Radeln und ums Einkehren. Die Ausflugsregion ist das östliche Rhein-Main-Gebiet, der Spessart sowie die Landkreise Würzburg und Haßberge. Der Weinfranken-Führer ist im Peter-Meyer-Verlag erschienen und kostet 14,95 Euro (ISBN 978-3-89859-316-8).
Lohr. Eifrig auf der Jagd sind bei sonnigem Wetter an den Gewässern die Libellen. Ihre Beute fangen die farbenprächtig schillernden Insekten meist im Flug. Dabei bilden sie mit ihren Beinen eine Art Fangkorb. Manche Kleinlibellen kann man dabei beobachten, wie sie im Suchflug die Pflanzen nacheinander durchstöbern und ihre Nahrung regelrecht abpflücken. (Foto: Helmut Hussong)
9.7., Lohrer Echo
Lohr. Eine bei Käfern ungewöhnliche Form der Brutpflege betreibt der hierzulande seltene Kleine Pillendreher (Sisyphus schaefferi). Das Weibchen formt eine Kugel aus Schafdung, legt ein Ei hinein und rollt die Brutpille mit Hilfe des Männchens zu einer geeigneten Stelle, Mittelpunkt wo sie vergraben wird. Die Larve ernährt sich in und von der Brutpille. Bei deren Transport arbeiten beide Käfer zusammen. Die grauschwarzen, langbeinigen Käfer werden bis zwölf Millimeter groß und sind Verwandte des »heiligen« Pillendrehers (Scarabaeus sacer), der im Mittelmeerraum verbreitet ist und im alten Ägypten verehrt wurde.
14.7., Lohrer Echo
Lohr. Keine entflogenen Exoten, sondern heimische Schillerfalter, die an tropische Verwandte erinnern: Unterschieden werden der Große (Apatura iris) und der Kleine Schillerfalter (Apatura ilia). Bei beiden schillert die Flügeloberseite der Männchen in Lilablau. Die Weibchen dagegen schillern nicht und tragen auf schwarzbrauner Flügelgrundfarbe weiße Flecken. Die Falter fliegen von Ende Juni bis Ende Juli, bevorzugen luftfeuchte, halbschattige Waldwege in der Nähe von Gewässern und legen ihre Eier an Zitterpappeln und Salweiden ab. (Foto: Walter Malkmus)
17./18.7., Lohrer Echo
Lohr. Unter den drei heimischen Schwalbenarten ist die Uferschwalbe (Riparia riparia) die unscheinbarste und kleinste. Ihr Gefieder ist oberseits erdbraun, unten rahmweiß mit einem braunen Brustband. Der relativ kurze Schwanz ist gegabelt. Uferschwalben besiedeln offene Landschaften in den Auegebieten größerer Flüsse. Voraussetzung für Ansiedlung und Brut sind Steilwände aus Lehm, Sand oder Kies, in die Brutröhren gegraben werden können. Da Flussläufe mit natürlicher Dynamik selten geworden sind, brüten die meisten Uferschwalbenpaare im Binnenland in Sand- und Kiesgruben in der Nähe von Gewässern. Uferschwalben sind Zugvögel, sie überwintern in Westafrika und kehren Ende April in ihre mitteleuropäischen Brutgebiete zurück.
13.7., Lohrer Echo
Triefenstein. Armin Huth aus Triefenstein-Trennfeld hat in seinem Garten einen großen Waschbären gesehen. Entgegen früheren Behauptungen sind Waschbären keine Einzelgänger, sondern leben in Sozialverbänden. Es sind dämmerungs- und nachtaktive Tiere. Tagsüber schlafen sie in Baumhöhlen, bewohnen aber auch Hausdächer und Scheunen. Der Waschbär ist Allesfresser und liebt die Wassernähe. Ursprünglich war der nordamerikanische Waschbär vom südlichen Kanada bis Panama verbreitet – aber mittlerweile auch in Europa heimisch.
26./27.6., Main-Echo, Marktheidenfeld
Triefenstein. Ihr ganzes Können am Steuerknüppel müssen Hubschrauberpiloten aufbieten, wenn sie mit ihren Helikoptern Pflanzenschutz aus der Luft ausbringen. Ihre Wendemanöver an Bodennähe sehen zwar mitunter ziemlich halsbrecherisch aus, sind aber in der fliegerischen Praxis Alltag zwischen Himmel und den nahen Weinbergszeilen. (Foto: Günter Reinwarth)
8.7., Main-Echo, Marktheidenfeld
Großostheim. Die »Haut Bayerns« wird bis zum Jahr 2015 kartiert – jetzt war der Bachgau an der Reihe. Helmwart Förster vom bayerischen Landesamt für Umwelt nahm am Pflaumheimer Schützenhaus Bodenproben und förderte verwitterten Buntsandstein zu Tage. 70?000 Quadratkilometer Bayern werden unter die Lupe genommen. Das Projekt kostet 32 Millionen Euro, finanziert aus Mitteln der Europäischen Union. Bodenkundler Förster untersucht den Boden am bayerischen Untermain zwischen Spessart und Odenwald, der durch die Eiszeit und die unterschiedliche Ausdehnung des Mains geprägt ist. Von Alzenau bis Miltenberg zieht er pro Planquadrat mindestens 120 Bodenproben bis zu 1,50 Metern Tiefe.
26./27.6., Main-Echo, Aschaffenburg
Bessenbach. Attraktion auf dem Waldmichelbacher Hof bei Bessenbach: Bei der 25. Auktion wurden zwölf Jungbullen versteigert. Aus dem gesamten Bundesgebiet und aus Österreich und der Schweiz waren Kaufinteressenten gekommen. Die Tiere stammen aus dem Fleckzuchtbetrieb von Claus Schultes vom Waldmichelbacher Hof. Zwischen 596 und 712 Kilo wiegen die Jungbullen, die zum Verkauf angeboten wurden. Versteigert wurden ein Dutzend Tiere aus dem Jahrgang 2009. Den höchsten Preis erzielte mit 2300 Euro ein Jungbulle mit 662 Kilogramm. Seine tägliche Gewichtszunahme ist mit 1510 Gramm angegeben. Sein neuer Besitzer kommt aus Oberfranken.
28.6., Main-Echo, Aschaffenburg
Wertheim. Besonderen Besuch gab es in den Dachstühlen von Kirchen und großen Gebäuden, aber auch in einigen Wohnhäusern von Privatleuten im nördlichen und mittleren Main-Tauber-Kreis. Gemeinsam kontrollierten Vertreter des Landratsamts, des Naturschutzbunds (Nabu) sowie der Arbeitsgemeinschaft für Fledermausschutz in der Region Franken die Fledermausbestände. Hausbesitzer und Verantwortliche in den Kirchen und großen Gebäuden seien viel offener geworden für den Fledermausschutz, so die Experten. Die Tiere sind sehr nützlich – sie fressen bei ihren nächtlichen Ausflügen Insekten und Käfer. (Foto: Peter Riffenach)
26./27.6., Wertheimer Zeitung
Aschaffenburg. Im Graphik-Cabinet in der Löwenapotheke sind Stiche zum Thema »Musik« zu sehen. Sie entstammen der »Encyclopédie ou Dictionaire raisonné des sciences, des arts et des métiers«, des Lexikons der Wissenschaften, Künste und Gewerbe. Der Titel wurde berühmt und gilt als eine Art Weltkulturerbe. Mit seinen ab 1751 erschienenen, mehr als 30 Bänden ragt das Werk nicht nur im Umfang und im Anspruch auf vollständiges Erfassen des Wissens heraus, sondern auch in der Qualität seiner Texte und Illustrationen. 150 Autoren (Enzyklopädisten) waren beteiligt. Die Bedeutung des Werks liegt nicht zuletzt in der geistigen Haltung, einer aufklärerischen Programmatik; sie kann als eine der Wurzeln der Französischen Revolution gelten. Graphik-Cabinet, Dalbergstraße, Mittwoch bis Freitag, 14 bis 18 Uhr.
8.7., Main-Echo, Aschaffenburg
Aschaffenburg. Der Bezirk Unterfranken hat in Aschaffenburg die Förderpreise zur Erhaltung historischer Bausubstanz verliehen. Aschaffenburg ist mit dem Altstadtfriedhof und dem jüdischem Friedhof dabei. Es gab einen Preis in Höhe von 25 000 Euro. Der Bezirk fördert auch das alte Rathaus in Stadtprozelten im Kreis Miltenberg. Das Rathaus steht seit 1520. Weitere Preisträger: Burgruine Osterburg in Bischofsheim an der Rhön (Kreis Rhön-Grabenfeld), der ehemalige Ebrachische Zehnthof in Herlheim (Kreis Schweinfurt) sowie das Haus »Zur Stadt Kitzingen« in Würzburg. (Foto: Victoria Schilde)
30.6., Main-Echo, Aschaffenburg
Wiesthal. Von 1714 bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts sollen mehr als 300 Menschen aus Wiesthal, Krommenthal, Neuhütten, Habichsthal, Heigenbrücken, Heinrichsthal, Jakobsthal, Rothenbuch und Weibersbrunn in das Königreich Ungarn ausgewandert sein. Werber versprachen den Menschen neuen Siedlungsraum. Doch die Realität sah anders aus, weil das Leben in Ungarn sehr entbehrungsreich war. Um auswandern zu können, benötigten die Menschen ihre Entlassung aus der Leibeigenschaft. Ihre Freiheit mussten sie sich in Form eines Abkaufgelds in Höhe von 15 Prozent ihres Vermögens erkaufen. Wer seine Familie mitnehmen wollte, wurde mit einer Nachsteuer belegt. Die Auswanderer fuhren meist mit Einweg-Floß-Schiffen auf der Donau hinab. Leute aus Wiesthal und Krommenthal siedelten sich vornehmlich in Varoslöd, der heutigen Partnergemeinde von Wiesthal, an.
8.7., Lohrer Echo
Freudenberg. Auf dem Freudenberger Seefest haben die Besucher die Eisenherstellung nach alter Väter Sitte beobachtet: Der Rennofen wurde zur Publikumsattraktion. Er wurde aus Schamott und Kaminsteinen errichtet und außen mit Lehm verschmiert. Belüftet wurde der Ofen mit einem Gebläse, bestückt mit 22 Kilo Eisenerz, das zuvor in erbsengroße Stücke zerkleinert wurde, sowie Holzkohle. Die Flammen schlugen hoch aus dem Kamin des Ofens. Rund zehn Stunden sorgten die Rennofenbetreiber für Hitze, bevor sie den Ofen öffneten und eine zehn Kilogramm schwere »Luppe« fanden, einen Klumpen aus Eisen und Schlackeresten. (Foto: Peter Riffenach)
30.6., Wertheimer Zeitung
Marktheidenfeld. Wo die Waldstraße am Marktheidenfelder Dillberg endet, beginnt eine Welt im Reich der Fantasie: Der Waldwichtelweg ist der erste Naturerlebnispfad im Kreis Main-Spessart, der auch für Kleinkinder geeignet ist. Das Projekt des Waldkindergartens Marktheidenfeld wurde in Kooperation mit dem Naturpark Spessart realisiert. Elf Stationen hat der große Weg über 2,6 Kilometer, die kurze Strecke ist 1,8 Kilometer lang. Ein mannshoher Waldwichtel empfängt die Kinder am Eingang zu dieser anderen Welt. Mit ihm sollen sie viele Abenteuer bestehen und Aufgaben lösen.
25.6., Main-Echo, Marktheidenfeld
Marktheidenfeld. Die letzten Pfeilerpaare der Haseltalbrücke sind gefallen. Die alte Autobahn-Brücke ist Geschichte, es ist Platz für die neue. Errichtet wurde die Brücke von 1956 bis 61, saniert in den Achtzigern. 2005 beschloss man, eine neue zu bauen. Insgesamt werden für den Brückenbau 40 Millionen Euro ausgegeben. (Foto: Peter Rogowsky)
23.7., Main-Echo, Aschaffenburg
Kleinostheim. Die erste Radiocäsium-Mess-Station des Bayerischen Jagdverbands (BJV) im westlichen Unterfranken steht in Kleinostheim. Sie hat erste Ergebnisse geliefert: Das heimische Wildbret ist nicht radioaktiv belastet. Klaus Bsonek, Vorsitzender der Jägervereinigung Kahlgrund und Apotheker in Kleinostheim, hat die Station in seinem Labor installiert. Er stellt sie für die Lebensmittelüberwachung des Wildbrets den Jägern zur Verfügung. Hintergrund: Tschernobyl 1986. Die radioaktive Wolke habe den Spessart nur unwesentlich gestreift, sodass im Vergleich zu den Regionen im Bayerischen Wald und im Voralpenland die Belastung im hiesigen Gebiet generell minimal gewesen sei, so Bsonek. Daher seien bei den Mess-Stationen auch zunächst andere Regionen zum Zuge gekommen.
9.7., Main-Echo, Aschaffenburg
Külsheim. Der Külsheimer Robert Dorbath hat an der Külsheimer Straßenkapelle eine von ihm geschaffene »Madonna von Stalingrad« an die Stiftung »Gedenkstätte Straßenkapelle« übergeben. Das 1969 aus Ton gefertigte Kunstwerk soll einen würdigen Platz in der Straßenkapelle finden. Das sakrale Gebäude steht seit 200 Jahren auf dem Übungsplatz südlich der Stadt, das Ehrenmal der ehemaligen 14. Panzerdivision entstand 1966 daneben. 2001 wurde die Stiftung »Gedenkstätte Straßenkapelle« ins Leben gerufen, um den Komplex zu erhalten. Dorbath war als Soldat im Zweiten Weltkrieg in Stalingrad.
9.7., Wertheimer Zeitung
Rothenbuch. Seit 1985 kümmert sich der inzwischen pensionierte Förster Hubert Gebhard um die Wiederansiedlung des Flusskrebses im Spessart. Heute gibt es sie wieder zu Tausenden in Bächen und Tümpeln rund um Rothenbuch. Dass der Flusskrebs ausgestorben war, lag an einem Import aus den USA: Amerikanische Krebsarten schleppten um 1860 eine tödliche Infektionskrankheit ein. Förster Erich Daum aus Forchheim in der Oberpfalz hat von Gebhards Aktion gelesen. Er holte sich jetzt zum zweiten Mal Flusskrebse aus dem Spessart, um sie in seinem Revier anzusiedeln: Rhön, Schwaben, Frankenwald, Oberpfalz. 3500 Tiere hat Gebhard schon im Bayernland weitergegeben. (Foto: Peter Rogowsky)
10./11.7., Main-Echo, Aschaffenburg
Breuberg. Das Heft 2/2010 der vom Breuberg-Bund herausgegebenen Vierteljahreszeitschrift »Der Odenwald« ist erschienen. Im ersten Beitrag »Weil jede Reform Missvergnügte machen muss« schreibt der Winnweiler Historiker Klaus Kremb über die Reformen des Staatsrechtlers Carl von Moser im 18. Jahrhundert. In das Steinachtal im südlichen Odenwald führt der Beitrag von Heiner Simon: »Spuren des kurpfälzischen reformierten Geschlechts Weisbrod in der ehemaligen kurpfälzischen Kellerei Waldeck zu Heiligkreuzsteinach«. Von dem berühmten Frankfurter Landschaftsmaler Christian Georg Schütz dem Älteren (1718 bis 1791) stammt die von Werner Trost beschriebene Ansicht »Mainlandschaft mit Miltenberg und Kloster Engelberg«. »Der Odenwald« ist erhältlich für fünf Euro über die Geschäftsstelle des Breuberg-Bunds, Ernst-Ludwig-Straße 2-4, Breuberg, oder im Buchhandel sowie im Internet unter www.breubergbund.de
14.7., Main-Echo, Obernburg
Triefenstein-Rettersheim. »Die große Hitze der vergangenen Wochen ist ausschlaggebend, dass die Wintergerste jetzt geerntet werden kann«, so Oswald Behl aus Rettersheim. Er ist Bauernobmann in dem Triefensteiner Ortsteil und macht Pflanzenschutzversuche in Unterfranken. 15 bis 20 Prozent geringer als im vergangenen Jahr ist der Ertrag. Behl führt dies auf das Wetter zurück. Zunächst war das Getreide um einige Tage und Wochen später dran, da das Regenwetter im Frühjahr die Reife verzögerte. Durch die Hitze wurde diese Verzögerung aufgeholt. Allerdings starben die Pflanzen jetzt zu schnell ab, weshalb der Ernteertrag geringer ausfällt. (Foto: Stefanie Engelhardt)
15.7., Main-Echo, Marktheidenfeld
Kleinheubach. Ein buntes Fest für die ganze Familie: Besucher haben die Eröffnung des neuen Weinguts Fürst Löwenstein im Schlosspark Kleinheubach gefeiert. Im Hof probierten sie die Weine des Guts und Feines aus der Schlossküche. Das Unternehmen verlagert seinen Sitz von Kreuzwertheim zum Löwensteinschen Familienbesitz nach Kleinheubach. Seit dem Unfalltod des Erbprinzen im April führt Stephanie zu Löwenstein das Weingut.
22.7., Bote vom Untermain
Heimbuchenthal. »Im Tal der Mühlen« heißt das Stück, das 1982 zur 700-Jahr-Feier Heimbuchenthals erstmals aufgeführt worden ist und in neuer Version wieder auf die Bühne kommt. Zehn Vereine, 100 Darsteller und Helfer machen mit beim »geisterhaften Schwank«, der aus fast 800 Jahren Ortsgeschichte erzählt. Termine: Freitag, 6., Samstag, 7., Sonntag, 8. August, jeweils ab 19 Uhr, Musikpavillon in der Elsava-Aue; nähere Infos und Karten: Touristikverband Spessarträuberland, Tel. 06092/1515; Internet: Spessartraeuberland.de; E-Mail: info@spessartraeuberland.de (Foto: Privat)
21.7., Main-Echo, Aschaffenburg
Eschau. »725 Jahre Marktrecht« haben die Eschauer mit einem viertägigen Fest gefeiert. Eröffnet wurde die Ausstellung »Drei Freunde – Drei Tage« der Künstler Winfried Becker, Walter B. Brix und Helmut Kunkel. Gefeiert wurde auf dem neuen Marktplatz. Zu Gast war auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann.
26.7., Main-Echo, Obernburg