Inhalt Heft September 2010
Titelbild Ein Fußmarsch von gut zwei Stunden führt von Amorbach nach Watterbach im nördlichen Odenwald. Schon die Mönche des Benediktinerklosters werden ihn gekannt haben. Im 19. Jahrhundert wurde im Pfarrhaus der kleinen Dorfkirche ein kunsthistorisches Kleinod entdeckt, das heute im Bayerischen Nationalmuseum gehütet wird: der Watterbacher Tragaltar.
Foto: Klaus Eymann
Seiten 3 bis 8 : Dr. Werner Trost, Wörth am Main
Kaiser Heinrich II. und der Watterbacher Altar
Was macht die kunsthistorische Bedeutung dieses mittelalterlichen Tragaltars aus? Er muss in höchstem Auftrag gefertigt worden und im Besitz des Klosters Amorbach gewesen sein.
Seiten 9 bis 11 : Dr. Werner Trost, Wörth am Main
Sankt Mauritius, ein Heiliger mit Migrationshintergrund
Warum er im nördlichen Odenwald vom frühen Mittelalter an verehrt wurde.
Seite 12 : Rudolf Malkmus, Wiesthal
Die Krebsschere –
eine seltene Pflanze im Hochspessart.
Seiten 13 bis 19 : Lukas Kolb, Aschaffenburg-Obernau
Das Kaufhaus Löwenthal – Neue Sachlichkeit in Aschaffenburg
Von 1930 bis 1945 stand in der Herstallstraße ein Beispiel richtungweisender Architektur.
Seiten 20 bis 24 : Dr. Leonhard Tomczyk,
Lohr am Main

Der Maler Bruno Supernok
Der junge Maler aus Schlesien entfaltete nach dem 2. Weltkrieg in Aschaffenburg sein Talent.
Seiten 24 und 29: Spessart-Nachrichten
zusammengestellt aus heimat-bezogenen Zeitungsberichten der Tageszeitung »Main-Echo«
Seite 31: Wandervorschlag
Durch das Jagdrevier der Mainzer Kurfürsten von Rothenbuch über die Lichtenau und übers Niklaskreuz zurück: Ein Sommerweg durch schattigen Wald.